Altern in Würde – aber ja doch!
Wir leben länger als jede Generation vor uns – und haben gleichzeitig mehr Angst vor dem Alter als je zuvor. Anti-Aging, Selbstoptimierung und Longevity versprechen uns ein möglichst langes, junges Leben. Aber vielleicht stellen wir die falschen Fragen. Vielleicht geht es nicht darum, das Alter zu besiegen, sondern darum, ihm mit Würde zu begegnen.
Markus Kellenberger

Neulich fragte ich eine Bekannte, wie alt sie sich fühle. Sie lachte und antwortete ohne lang nachzudenken: «Mindestens zehn Jahre jünger.» Es war nicht das erste Mal, dass ich diese Antwort hörte – und ehrlicherweise geht es mir ja auch so. Wer sechzig ist, fühlt sich wie fünfzig, wer siebzig ist, höchstens wie sechzig. Kaum jemand scheint sich genau so alt fühlen zu wollen, wie er, sie oder es tatsächlich ist. Doch seit diesem Gespräch lässt mich die Frage nicht mehr los: Was wäre so schlimm daran, sich genau so alt zu fühlen, wie man ist?
Auf den ersten Blick scheint die Antwort einfach zu sein. Jung verbindet man mit Gesundheit, Schönheit, Leistungsfähigkeit und Zukunft. Alt dagegen mit Falten, körperlichen Einschränkungen, Vergesslichkeit und dem nahenden Ende des Lebens. Wer möchte da schon alt sein? Doch je länger ich über diese scheinbar selbstverständliche Haltung nachdenke, desto mehr beschleicht mich der Eindruck, dass wir das Alter mit etwas verwechseln. Nicht das Alter selbst macht uns Angst, sondern das Bild, das wir uns davon geschaffen haben.
Die Flucht vor dem Alter
Noch nie in der Geschichte haben Menschen so viel Zeit, Geld und Energie investiert, um jung zu bleiben. Kein Tag vergeht, ohne dass uns die Werbung neue Cremes, Nahrungsergänzungsmittel oder Fitnessprogramme verspricht. Die Schönheitsindustrie lebt davon, Falten möglichst lange unsichtbar zu machen, während in den sozialen Medien faltenfreie Gesichter und durchtrainierte Körper den Eindruck erwecken, Altern sei vor allem eines: ein persönliches Versagen. Die neueste Spielart dieser Entwicklung nennt sich Longevity. Dahinter steckt die Hoffnung, den Alterungsprozess mit modernster Medizin, künstlicher Intelligenz, genetischen Analysen und einem bis ins Kleinste optimierten Lebensstil möglichst weit hinauszuzögern. Daran ist zunächst nichts auszusetzen, problematisch wird es aber dort, wo Gesundheit unmerklich in den Versuch übergeht, das Altern selbst abzuschaffen. Genau davor warnt die deutsche Philosophin Nadine Mooren in ihren Büchern. Sie unterscheidet zwischen einem sinnvollen Bemühen um Gesundheit und dem Wunsch, das Alter als solches überwinden zu wollen. Das Alter aber als Feind zu betrachten, führe leicht in einen endlosen Kampf gegen etwas, das zum Menschsein gehört.
Kaum jemand verkörpert diesen Wunsch nach maximaler Kontrolle so eindrücklich wie der amerikanische Milliardär Bryan Johnson. Sein Alltag ist ganz im Sinne von Longevity minutiös geplant. Schlaf, Ernährung, Bewegung, Blutwerte und Hormonspiegel werden ständig überwacht. Millionen Menschen verfolgen auf Social Media fasziniert, wie er versucht, sein biologisches Alter zurückzudrehen. Bemerkenswert ist dabei allerdings weniger die eingesetzte Technologie als die Erkenntnis, zu der auch Johnsons Experimente immer wieder führen: Die wirksamsten Massnahmen sind nämlich erstaunlich unspektakulär. Genügend Schlaf, regelmässige Bewegung, ausgewogene Ernährung, wenig Alkohol, soziale Beziehungen und ein sinnvoll gestalteter Alltag bleiben die tragenden Säulen eines langen Lebens. Vielleicht zeigt gerade das die Grenze des Longevity-Gedankens. Er kann uns helfen, gesünder alt zu werden, aber er beantwortet nicht die eigentliche Frage, warum wir überhaupt möglichst lange leben möchten.

Warum wir das Alter fürchten
Interessanterweise zeigen psychologische Untersuchungen, dass viele Menschen gar nicht in erster Linie Angst vor dem Alter haben. Sie haben, wie weiter oben schon erwähnt, Angst vor den Bildern, die sie damit verbinden. Der Heidelberger Altersforscher Hans-Werner Wahl beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit unseren Altersbildern. Seine Untersuchungen zeigen, dass Menschen mit einem positiven Bild vom Älterwerden körperlich und psychisch oft gesünder altern als jene, die das Alter ausschliesslich als Verlust erleben. Unsere Vorstellungen beeinflussen also nicht nur unsere Stimmung – sie wirken sich tatsächlich auf Gesundheit und Wohlbefinden aus.
Wer alt ist, gilt schnell als langsam, wenig flexibel oder technisch überfordert. Irgendwann beziehen viele diese Bilder sogar auf sich selbst. Psychologen sprechen dann von einer Selbststigmatisierung. Vielleicht liegt genau hier der Kern unserer Angst. Nicht die Jahre machen uns Sorgen, sondern die Vorstellung, irgendwann unsere Selbständigkeit zu verlieren, und nicht mehr selbst über unser Leben bestimmen zu können.
Würde beginnt nicht erst im Heim
Der Begriff Würde wird in Zusammenhang mit dem Älterwerden häufig verwendet, bleibt aber erstaunlich unklar. Der Schweizer Philosoph Peter Bieri beschrieb sie einmal nicht als etwas, das wir besitzen wie einen Gegenstand, sondern als eine Art, mit uns selbst und mit anderen umzugehen. Würde zeigt sich dort, wo ein Mensch ernst genommen wird – unabhängig davon, wie leistungsfähig, alt oder gesund er gerade ist. Ähnlich argumentiert auch der Theologe und Gerontologe Christoph Schmid. Er weist darauf hin, dass Menschen ihre Würde zwar nicht verlieren können, dass sie aber verletzt werden kann – nämlich dort, wo Menschen nicht mehr als Persönlichkeiten wahrgenommen werden. Besonders deutlich wird das in der Alterspflege. Nicht zufällig sagte die im letzten April verstorbene ehemalige Nationalrätin Monika Stocker an einer Tagung zum Thema Alters- und Pflegeheime einen Satz, der mich zum Nachdenken bewegt hat: «Nicht die alten Menschen sind bei uns zu Gast – wir sind bei ihnen zu Gast.»
Was andere Kulturen längst wissen
Wer durch Asien, Afrika oder zu indigenen Gemeinschaften reist, begegnet einem anderen Bild des Alters. Dort gelten alte Menschen oft nicht in erster Linie als hilfsbedürftig, sondern als Träger von Erfahrung. Sie bewahren Geschichten, vermitteln Traditionen und geben Wissen weiter, das sich nicht in Büchern nachlesen lässt. Natürlich ist auch dort nicht alles ideal. Alte Menschen erleben überall auf der Welt Krankheit, Einsamkeit oder Armut. Dennoch fällt ein Unterschied auf: Während unsere Gesellschaft Jugend oft zum höchsten Wert erhebt, verbinden viele andere Kulturen das Alter mit einer Aufgabe. Der Anthropologe Carel van Schaik liefert dafür eine Erklärung. Während fast der gesamten Menschheitsgeschichte lebten wir in kleinen Gruppen. Dort waren ältere Menschen weit mehr als blosse Mitläufer. Sie kannten die Landschaft, wussten, wo Wasser zu finden war, welche Pflanzen heilten, und wie Konflikte gelöst wurden. Ihr Wissen erhöhte die Überlebenschancen der ganzen Gemeinschaft.
Vielleicht tragen wir diese tiefe Achtung vor Erfahrung bis heute in uns. Vielleicht spüren wir deshalb instinktiv, dass Lebensweisheit und der Nutzen eines Menschen nicht mit der Pensionierung enden. Und vielleicht beginnt genau hier eine neue Definition des Alters. Nicht als langsamer Abschied vom Leben, sondern als Lebensphase, in der sich Erfahrung allmählich in Weisheit verwandeln kann.
«Das Alter ist die Lebensphase, in der sich Erfahrung allmählich in Weisheit verwandeln kann.»
Der Irrtum vom Unruhestand
Wenn ich Menschen frage, worauf sie sich nach der Pensionierung am meisten freuen, höre ich oft ähnliche Antworten: endlich reisen, Zeit für die Enkel haben, den Garten geniessen oder das Wohnmobil satteln. Daran ist nichts falsch. Im Gegenteil, wer sein Leben lang gearbeitet hat, soll die gewonnene Freiheit geniessen dürfen. Und doch beschleicht mich manchmal der Eindruck, dass wir sogar den Ruhestand zu einer weiteren Leistungsdisziplin gemacht haben. Kaum ist die berufliche Agenda verschwunden, wird sie durch eine neue ersetzt. Sprachkurse, Kreuzfahrten, Kulturreisen, Fitnessprogramme, Vereinsarbeit, Selbstoptimierung, möglichst viele Erlebnisse in möglichst kurzer Zeit. Bloss nicht stillstehen, bloss nicht den Eindruck entstehen lassen, man werde alt.
Der deutsch-südkoreanische Philosoph Byung-Chul Han nennt dieses Phänomen den Unruhestand. Unsere Gesellschaft, sagt er, habe verlernt zu verweilen. Selbst die freie Zeit werde heute nach den Regeln der Produktivität organisiert. Der Mensch bleibe ständig beschäftigt, weil er die Leere fürchte. Dabei brauche jede Seele Zeiten, in denen sie nichts leisten müsse. Erst dort könne sich das entfalten, was Han Kontemplation nennt – eine Form der Aufmerksamkeit, die nicht produziert, sondern wahrnimmt. Für mich steckt darin eine wichtige Erkenntnis. Viele Menschen fliehen nicht vor dem Alter, sondern vor der Stille. Solange wir beschäftigt sind, müssen wir uns der grossen Frage nicht stellen, die da lautet: Wer bin ich, wenn ich nichts mehr leisten muss? Vielleicht ist genau deshalb der Ruhestand für manche Menschen schwieriger als erwartet. Nicht weil plötzlich nichts mehr möglich wäre, sondern weil die äussere Geschäftigkeit wegfällt und das Leben uns einlädt, nach innen zu schauen. Das kann beängstigend sein. Es kann aber auch befreiend werden. Denn vielleicht ist der Sinn des Alters gar nicht, immer noch mehr zu erleben, sondern das Erlebte langsam zu verstehen.
Was Alter wirklich schenken kann
Wenn wir ehrlich sind, nimmt uns das Alter einiges. Die Haare werden grauer, der Rücken meldet sich häufiger, manches geht langsamer als früher, und irgendwann müssen wir Abschied nehmen von Menschen, die unser Leben begleitet haben. Das alles lässt sich nicht schönreden. Aber warum sprechen wir so selten darüber, was das Alter uns schenken kann?
Die Gerontologie beschäftigt sich längst nicht mehr nur mit Krankheiten und Pflegebedürftigkeit. Forschende wie Andreas Kruse oder Hans-Werner Wahl weisen darauf hin, dass viele Fähigkeiten bis ins hohe Alter wachsen können. Dazu gehören emotionale Stabilität, Gelassenheit, Konfliktfähigkeit, Urteilsvermögen und die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen. Das Gehirn verarbeitet Informationen zwar oft etwas langsamer als in jungen Jahren, dafür aber ganzheitlicher, denn unsere Erfahrung beginnt, unser Wissen zu ordnen. Auch die deutsche Sinnforscherin Tatjana Schnell beschreibt das Alter nicht als Endstation, sondern als eine Lebensphase, in der Menschen ihre Aufmerksamkeit stärker auf das richten, was wirklich Bedeutung hat. Statussymbole verlieren an Gewicht, und Beziehungen gewinnen an Tiefe. Wer sich nicht mehr ständig beweisen muss, entdeckt häufig eine Freiheit, die in jüngeren Jahren kaum möglich war.
Diese Entwicklung hat auch mit Demut zu tun. Dieses schöne, leider oft missverstandene Wort bedeutet nicht Unterwürfigkeit. Demut heisst für mich vielmehr, die Wirklichkeit anzunehmen, ohne an ihr zu verzweifeln. Sie ist die Fähigkeit, sich selbst nicht mehr zum Mittelpunkt der Welt machen zu müssen. Vielleicht ist das einer der grössten Unterschiede zwischen Jugend und Alter. Junge Menschen fragen oft: Was kann ich aus meinem Leben machen? Ältere Menschen fragen häufiger: Was hat das Leben aus mir gemacht? Beide Fragen sind wichtig, doch die zweite führt tiefer. Der österreichisch-ungarische Philosoph Michael Zichy formuliert den Gedanken noch grundsätzlicher. Für ihn liegt der Sinn eines gelingenden Lebens nicht darin, möglichst erfolgreich oder berühmt zu werden, sondern anderen Menschen wichtig zu sein. Nicht aus Berechnung, sondern weil das eigene Dasein das Leben anderer bereichert. Gerade ältere Menschen besitzen dafür einen Schatz, den keine künstliche Intelligenz und kein Internet ersetzen können. Er nennt sich «gelebte Erfahrung». Ältere Menschen wissen, wie sich Scheitern anfühlt, wie Versöhnung gelingt, wie Liebe wächst, wie Abschiede schmerzen, und warum Hoffnung manchmal stärker ist als Vernunft. Solches Wissen lässt sich nicht googeln. Es entsteht nur dort, wo ein Mensch viele Jahre gelebt hat.
«Wie werde ich mit jedem Lebensjahr mehr ich selbst?»
Die Kunst, immer mehr sich selbst zu werden
Je älter ich werde, desto weniger interessiert mich die Frage, wie ich möglichst lange jung bleiben kann. Viel spannender erscheint mir eine andere: Wie werde ich mit jedem Lebensjahr mehr ich selbst? Vielleicht beginnt meine Alterswürde genau dort. Ich muss nicht mehr ständig gegen Veränderungen ankämpfen, sondern lernen, mit ihnen zu leben, und ich muss nicht mehr alles und jeden beurteilen, nicht mehr jedem Trend hinterher laufen, und nicht mehr überall dabei sein.
Das bedeutet keineswegs, sich aufzugeben. Im Gegenteil. Es bedeutet, sich langsam von all dem zu befreien, was man nie wirklich war. Der französische Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry, der Schöpfer von «Der kleine Prinz», schrieb einmal sinngemäss, Vollkommenheit sei nicht erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern wenn man nichts mehr weglassen könne. Vielleicht gilt das auch für das Alter. Mit den Jahren fällt vieles weg. Manche Träume erfüllen sich nicht mehr. Manche Möglichkeiten kehren nie zurück. Aber gleichzeitig wird sichtbar, was bleibt. Freundschaften, Erinnerungen, Dankbarkeit, die Fähigkeit zu staunen, ein gutes Gespräch, ein Spaziergang im Wald, ein Enkelkind auf dem Schoss, und das Licht eines Sommerabends. Ich habe den Eindruck, dass Würde weniger mit Stärke zu tun hat als mit Echtheit. Wer nichts mehr vorspielen muss, wird frei. Frei von der Angst, nicht zu genügen, und frei von der Jagd nach Anerkennung. Vielleicht ist das der eigentliche Reichtum des Alters.

Es ist gut, so alt zu sein, wie man ist
Am Anfang dieses Artikels stellte ich die Frage, warum sich die meisten Menschen jünger fühlen möchten, als sie tatsächlich sind. Heute würde ich sie anders beantworten als noch vor einigen Jahren. Vielleicht wünschen wir uns Jugend, weil wir glauben, sie sei der Höhepunkt des Lebens. Vielleicht fürchten wir das Älterwerden, weil wir es mit Verlust verwechseln. Und vielleicht merken wir erst spät, dass jede Lebensphase etwas besitzt, das keine andere ersetzen kann. Ich jedenfalls möchte mich nicht mehr zehn Jahre jünger fühlen, sondern so alt, wie ich bin, aber nicht weil ich das Älterwerden romantisieren möchte. Auch ich erschrecke manchmal über die Veränderungen meines Körpers. Auch ich kenne Zweifel, Abschiede und die Sorge vor Krankheit. Aber ich möchte diese Lebensjahre nicht eintauschen. Sie haben mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin. In Würde altern bedeutet für mich deshalb nicht, möglichst lange jung zu bleiben. Es bedeutet, Veränderungen nicht nur als Verlust zu sehen, sondern als Einladung, neue Seiten an sich selbst zu entdecken. Es bedeutet, sich selbst und andere mit mehr Milde zu betrachten, den Zwängen einer konsumgetriebenen Welt nicht mehr alles zu glauben und den Mut zu haben, den eigenen Weg zu gehen. Und deshalb habe ich angefangen, meinem Spiegelbild jeden Morgen zu sagen: «Ja – ich bin genau so alt, wie ich aussehe. Und das ist gut so.»
Buchtipps:
Nadine Mooren: «Leben im Alter – eine philosophische Untersuchung zur Frage nach dem guten Leben», Verlag Klostermann, 2023
Byung-Chul Han: «Duft der Zeit – ein philosophischer Essay zur Kunst des Verweilens», Transcript Verlag, 2009
Die Lebenserwartung steigt – und mit ihr neue Herausforderungen
Die Lebenserwartung der Menschen hat sich in den letzten rund 150 Jahren insbesondere dank besserer Hygiene, ausgewogenerer Ernährung und Fortschritten in der medizinischen Versorgung nahezu verdoppelt. Während sie in der Schweiz um 1900 noch bei etwa 46 Jahren lag, beträgt sie heute rund 82 Jahre für Männer und 86 Jahre für Frauen. Damit gehört die Schweiz zu den Ländern mit der höchsten Lebenserwartung weltweit.
Heute stehen die Industrieländer vor einer neuen Situation. Weil immer mehr Menschen ein hohes Alter erreichen, nehmen altersbedingte Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Krankheiten, Krebs oder Demenz zu. Gleichzeitig gewinnen Fragen nach Selbstständigkeit, Lebensqualität und gesellschaftlicher Teilhabe älterer Menschen an Bedeutung. Das Ziel der modernen Altersforschung besteht deshalb nicht in erster Linie darin, das Leben immer weiter zu verlängern. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Frage, wie Menschen die gewonnenen Lebensjahre möglichst lange gesund, selbstständig und mit einer hohen Lebensqualität verbringen können.
