Hericium und Maitake: Nährstoffe für die Gesundheit

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Vitalpilze sind seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin geschätzt. Zwei herausragende Vertreter sind Hericium erinaceus (Löwenmähne) und Grifola frondosa (Maitake), die für ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften und ihren Nährstoffreichtum bekannt sind.

Hericium

Hericium hat eine charakteristische Form, die an eine Löwenmähne erinnert, und wird in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet. Er enthält bioaktive Verbindungen wie Polysaccharide, Ergosterol und Beta-Glucane.

  • Polysaccharide: Stärken das Immunsystem und haben entzündungshemmende Eigenschaften.
  • Beta-Glucane: Fördern die Herzgesundheit, senken den Cholesterinspiegel und stabilisieren den Blutzucker.
  • Antioxidantien: Neutralisieren freie Radikale und schützen die Zellen vor Schäden.
  • Zusätzlich kann Hericium das Wachstum von Nervenzellen unterstützen und die kognitive Funktion fördern.

Maitake

Maitake ist vor allem in Japan und China verbreitet und wächst oft in grossen Büscheln an Baumstämmen. Sein intensiver, erdiger Geschmack ist in der Küche beliebt.

  • Vitamine und Mineralien: Enthält Vitamin D, B-Vitamine, Kalium und Zink, die für den Stoffwechsel wichtig sind.
  • Beta-Glucane: Stärken das Immunsystem und senken Cholesterin sowie verbessern die Insulinsensitivität.
  • Antioxidative Wirkung: Schützt vor oxidativem Stress und hält die Zellen gesund.

Maitake unterstützt auch das Gewichtsmanagement und kann das Sättigungsgefühl steigern sowie den Fettstoffwechsel fördern.

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