Artikel :: Natürlich Online

Sabine Hurni über Lavendelöl

Kategorie: Beratung
 Ausgabe 7/8-2018 - 04.07.2018

Text:  Sabine Hurni

@ istockphoto.com

Man liebt ihn einfach, den Lavendelduft. Und sei es nur, weil er Erinnerungen an die Grossmutter aufleben lässt. Ich auf jeden Fall kann an keinem Lavendelbusch vorübergehen, ohne mit der Hand über die Blüten zu streichen und mich von der lieblichen Duftwolke einhüllen zu lassen. Dieser Duft hilft beim Einschlafen, die Gedanken werden freier, die Konzentration besser und das Nervensystem beruhigt sich rasch – kaum ein anderer Duft passt so gut in die heutige Zeit wie der des Lavendels.

Da er früher Hauptbestandteil von Kölnisch Wasser war, hat der Lavendelduft ein eher altmodisches Image. Dieser Ruf wird ihm aber nicht gerecht. Wir sollten den Duft des Lavendels wieder neu entdecken, könnte man über seine Wirkung doch ein ganzes Buch füllen: Lavendelöl ist das ätherische Öl mit den umfangreichsten therapeutischen Einsatzmöglichkeiten, im körperlichen wie im seelischen Bereich.

Bereits die alten Ägypter nutzten Lavendelöl, unter anderem zur Einbalsamierung. Die Römer benutzen Lavendel als Zeremonienkraut, um den Soldaten Mut zu machen und ihre Nerven vor einer Schlacht zu beruhigen. Reiche Römer benuzten das Öl zum Baden, was dem Lavendel den Namen «Lavandula officinalis» (lavare = waschen) eingebracht hat. Hildegard von Bingen (1098 –1179) bezeichnete den Lavendel als Muttergotteskraut und empfahl ihn gegen Läuse. Während Mitte des 14. Jahrhunderts die Pest in Europa wütete, räucherte man die Räume mit Lavendel aus und streute das Kraut auf den Boden, um Ratten und Flöhe zu verjagen, die als Krankheitsüberträger galten. Im ersten Weltkrieg wurden die Verwundeten mit Lavendelöl versorgt, weil es eine desinfizierende Wirkung hat.

Schlachten und Epidemien müssen wir hierzulande heute zum Glück nicht mehr erleben. In der Gegenwart begleitet uns der Lavendel eher auf der seelischen Ebene; und wir schätzen seine Wirkung auf das Nervensystem: Der Duft wirkt zentrierend und entspannend. Wichtige Entscheidungen trifft man deshalb am besten mit einem Hauch von Lavendel um die Nase.

Die Wirkung des Lavendelöls beruht zu einem grossen Teil auf Monoterpen-Estern, die 40 bis 45 Prozent des Öls ausmachen. Diese Ester sind sehr mild, gut verträglich, auch für Kinder, und riechen aromatisch fruchtig und blumig; sie wirken stark krampflösend, entspannend, ausgleichend, schlaffördernd und ausgleichend sowohl auf das Stimmungshormon Serotonin wie auch auf die Stresshormone. Deshalb kann Lavendelduft aktivieren und anregen oder aber entspannen und beruhigen. Diese Gegensätzlichkeit kommt vermutlich durch seine zentrierende Wirkung zustande – der Lavendel gibt dem Körper genau das, was dieser gerade braucht. Äusserlich wirkt Lavendel gegen Pilze und Bakterien und hilft bei Akne, leichten Verbrennungen und kleinen Verletzungen. Das gut verträgliche ätherische Öl ist so mild, dass man es unverdünnt anwenden kann, was bei den meisten anderen ätherischen Ölen nicht ratsam ist.

Lavendelöl stammt meist aus Frankreich. Der wilde Lavendel wächst an Berghängen im Süden Frankreichs mitten in einer Vielfalt an Pflanzen. Dadurch entwickelt er ein viel intensiveres Duftspektrum als Lavendel, der in Monokulturen angebaut wird – vermutlich, weil er sich durch den Konkurrenzkampf mit anderen Blüten gegenüber den Insekten mit mehr Duftstoffen bemerkbar machen muss. Das Öl wird mittels Wasserdampfdestillation aus den Blüten und Stängeln gewonnen. Für ein Kilogramm ätherisches Öl aus Wildsammlung, sogenanntes «Lavendelöl extra», braucht es 150 bis 160 Kilogramm Lavendelblüten. Zur Herstellung der gleichen Menge «Lavendelöl fein» aus Kulturlavendel braucht es 120 bis 130 Kilogramm Blüten und für das «Lavandin Super» 35 bis 40 Kilogramm Pflanzenmaterial (Blüten und Blätter). Lavandin, eine natürliche Kreuzung aus Echtem Lavendel und Speik-Lavendel, hat ähnliche botanische und pharmakologische Merkmale wie seine Elternpflanzen, ist jedoch ertragreicher als diese. Für aromatherapeutische Zwecke wie die direkte Anwendung auf der Haut, im Massageöl oder in der Aromatherapie sollte man das teurere Lavendelöl extra verwenden. Für die Verwendung im Duftlämpchen oder im Aromaspray ist die Qualität weniger relevant.

Lavendelöl sollte man also stets zur Hand haben, vorausgesetzt man mag den Duft. Wer beim Duft von Lavendel die Nase rümpft, sollte ein anderes Öl mit ähnlicher Wirkung wählen, zum Beispiel Salbeiöl oder Teebaumöl. Denn bei der Auswahl eines Öles zählt die Nase, nicht der Kopf!

Tipps zur Anwendung von Lavendelöl

Wunden und Schnitte. Etwas Lavendelöl mehrmals täglich auf die Wunde tröpfeln.

Sonnenbrand und Verbrennungen. Lavendelwasser aufsprü- hen oder 50 ml Johanniskrautöl und 12 bis 25 Tropfen Lavendelöl vermischen und einreiben.

Fussbad zum Entspannen. 3 bis 6 Tropfen Lavendelöl auf 4 bis 6 Liter Wasser. Wichtig: Das nicht wasserlösliche Öl zuerst mit etwas Kaffeerahm oder Meersalz mischen und erst dann ins Badewasser geben. Sonst schwimmt das Öl oben auf.

Kühlender Wadenwickel. 3 Tropfen Öl mit 1 Liter lauwarmem Wasser mischen (zuerst mit Kaffeerahm oder Salz emulgieren) und ein Tuch mit dem Wasser benetzen. Auswringen und um die Waden wickeln.

Insektenstiche. Ein Tropfen Lavendelöl auf die Einstichstelle geben.

Konzentration. Ein Tropfen Lavendelöl auf ein Taschentuch tröpfeln und immer wieder daran schnuppern; oder die Schläfen damit massieren.

Vaginalpilz. Salzwasser mit 3 Tropfen Lavendelöl anreichern und damit Waschungen machen. Oder aus Mandelöl, Heilerde und 2 Tropfen Lavendelöl eine Paste zubereiten und auflegen.

Blasenentzündungen. 1 Tropfen Lavendelöl auf die Slipeinlage geben, das unterstützt die Heilung und desinfiziert.

Rheuma. Lavendeltinktur kann als Einreibung bei Rheuma und Haarausfall helfen. Dazu 1 Handvoll Lavendelblüten mit ¼l klarem Schnaps ansetzen, zehn Tage in der Wärme stehen lassen und dann abfiltern.

Schlaf. Ein mit Lavendelblüten gefülltes Kissen sorgt für einen tiefen Schlaf und hält Hausstaubmilben fern.

Gegen Blattläuse 100 ml Schmierseifenlösung mit zirka 5 Tropfen Lavendelöl anreichern und die befallenen Pflanzenteile damit besprühen; zusätzlich kann man den Boden mit abgeschnittenen Lavendelstängeln mulchen.

Reinigungsmittel. Lavendel wirkt desinfizierend und reinigt die Raumluft. Einfach einige Tropfen Öl in das Putzwasser geben und damit Kühlschrank, Bad etc. reinigen.

Es gibt noch unzählige weitere Anwendungsmöglichkeiten für Lavendel. Sie können ihn sogar in der Küche verwenden: Eine Pannacotta mit Lavendelblüten sieht nicht nur schön aus, sie schmeckt auch ausgezeichnet; vermischt mit einem Fleur de Sel können Lavendelblüten zum Würzen von Grilladen verwendet werden; oder man kocht aus den Blüten einen Gelee und geniesst ihn auf dem Sonntagszopf. 

Sabine Hurni ist dipl. Drogistin HF und Naturheilpraktikerin, betreibt eine eigene Gesundheitspraxis, schreibt als freie Autorin für «natürlich», gibt Ayurveda-Kochkurse und setzt sich kritisch mit Alltagsthemen, Schulmedizin, Pharmaindustrie und Functional Food auseinander.

Beratung

 

Zahnfleischschwund
Ich bin 48 Jahre alt und habe starken Zahnfleischschwund. Eine Freundin sagte, ich soll den Mund mit Olivenöl spülen. Wissen Sie etwas über diese Methode?

C.B., Zürich

Ölziehen ist eine sehr gute Methode, das Zahnfleisch zu stärken. Ich würde es jedoch eher mit Sesamöl machen anstatt mit Olivenöl. Olivenöl wird im Mund sehr scharf. Ich finde das unangenehm. Sesamöl ist neutraler. Beginnen Sie das (möglichst tägliche) Ritual so: Zuerst mit dem Zungenschaber die Zunge reinigen. So entfernen Sie Bakterien, die sich im Mund angesammelt haben. Dann den Mund mit Wasser spülen und danach einen Esslöffel Öl in den Mund nehmen. Das Öl zieht man während zehn Minuten durch die Zähne. Danach das Öl auf ein Haushaltspapier ausspucken und in den Abfall werfen. Nicht in den Abfluss spucken oder schlucken! Dann den Mund spülen und wenn nötig ein kleines Stück Ingwer kauen, falls der Geschmack im Mund unangenehm ist. Reinigen Sie zudem jeden Morgen die Zunge mit dem Zungenschaber und essen Sie so vitalstoffreich wie nur möglich. Insbesondere Vitamin C ist wichtig. Wenn nötig nehmen Sie ein Aufbaupräparat ein, das Sie mit allem Nötigen vorsorgt.

Entzündete Nebenhöhlen
Ich habe immer wieder Kieferhöhlenentzündungen, die mit Antibiotika behandelt werden müssen. Was kann ich unternehmen, damit mein Körper bzw. Nase nicht so verschleimt? Ich habe schon von Heidelberger Kräuterpulver gehört. Wäre das was?

A. W., Basel

Das Kräuterpulver ist eine gute Idee. Wenn sich im Körper viel Schleim ansammelt, ist dies ein Zeichen dafür, dass die bitteren, herben und scharfen Geschmackskomponenten in der Ernährung zu kurz kommen oder gar fehlen. Und genau diese bitteren, stoffwechselanregenden Kräuter befinden sich im Heidelberger Kräuterpulver.

Damit in Zukunft die Nase frei bleibt, ist es zudem wichtig, dass Sie jeden Morgen die Nase reinigen. Entweder mit einer Nasendusche oder mit einem Nasenkännchen wie es im Ayurvedashop erhältlich ist. Die isotonische Kochsalzlösung (0,9 prozentig) können Sie in der Drogerie oder Apotheke bestellen oder selber zubereiten. Dazu 1 gestrichenen TL (4,5 g) Kochsalz in ½ l handwarmem Wasser lösen. Im Weiteren sollten Sie auf sehr schleimbildende Getränke und Speisen möglichst verzichten. Das heisst: maximal eine Tasse Milch pro Woche und nur ab und zu wenig Käse. Sie können dafür öfters auf Ziegen- oder Schafmilchprodukte ausweichen. Wobei – vielleicht wäre es für Sie auch gut, ganz auf Milchprodukte zu verzichten. Ich möchte Sie deshalb ermuntern, während drei Wochen vollkommen auf Milchprodukte zu verzichten und dabei zu beobachten, ob sich im Körper etwas verändert.

Übrigens sind auch Süssigkeiten sehr schleimbildend. Deshalb gilt auch hier: Ein Dessert nach dem Mittagessen ist in Ordnung, alle anderen Naschereien einstellen und durch Trockenobst ersetzen. Stark schleimbildend ist auch der Weizen. Steigen Sie um auf Reis und Dinkelpasta (oder Kamut aus dem Reformhaus); falls Sie das klassische Konfi-Brot zum Frühstück essen: wählen Sie Roggenbrot. Roggen ist eher trocken. Trinken Sie zudem täglich einen Liter heisses Ingwerwasser.


Auch das hilft, ein Zuviel an Schleim zu reduzieren. Ein sehr gutes, natürliches Antibiotikum ist übrigens das Bienenkittharz Propolis. Kaufen Sie beim Imker oder in der Drogerie ein Fläschchen davon. Gleichzeitig sollten Sie die Darmflora auch immer mal wieder aufbauen mit einem passenden Präparat. Denn Antibiotika zerstören die gesunde Darmflora. Das schwächt nicht nur das Immunsystem, sondern hat auch einen Einfluss auf alle anderen Schleimhäute. Somit ist man anfälliger auf eine erneute Infektion – und der Teufelskreis beginnt von vorne.

Eisenmangel und Depression

Ich habe sehr tiefe Eisenwerte, Depressionen und starkes Durstgefühl. Deshalb bekomme ich regelmässig Eiseninfusionen und nehme Eisentabletten ein. Was könnte ich tun, damit ich das Eisen besser aufnehmen und einlagern kann?

S. N., Brig

Wenn der Eisenwert immer wieder absackt, hat das sicher seinen Grund. Es kann zum Beispiel sein, dass eine Lebensmittelintoleranz oder ein Störherd Ihren Körper belastet. Das sollten Sie unbedingt abklären lassen. Sorgen Sie zudem für viel Ruhe in Ihrem Leben – Eisen kann nur im Ruhezustand aufgenommen werden. Der wichtigste Schritt ist deshalb die Stressreduktion.

Zudem sollten Sie möglichst dreimal täglich eine warme Mahlzeit essen. Zum Frühstück können Sie Apfelschnitze dämpfen oder Linsen-Pfannkuchen machen; auch ein Porridge eignet sich gut. Abends dann nur noch eine Suppe, etwas Reis mit Gemüse oder ebenfalls ein Porridge essen. Wichtig: Vollkornhaferflocken mindestens eine halbe Stunde einweichen, damit die enthaltene Phytinsäure abgebaut wird und die Nährstoffe besser aufgenommen werden können. Reich an Eisen sind getrocknete Feigen, Hülsenfrüchte und Goldhirse. Letztere vor dem Kochen kalt abspülen.

Die Hülsenfrüchte wiederum über Nacht einweichen und das Einweichwasser wegschütten. Trinken Sie zudem täglich zwei Tassen Brennnesseltee, denn auch die Brennnessel ist reich an Eisen. Und nicht vergessen: Achten Sie darauf, dass Sie sehr viel schlafen.

Trockenheit im Körper

Ich habe eine trockene Scheide und brüchige Nägel. Ich esse kein Fleisch. Müsste ich mehr als 1,5 Liter täglich trinken?

B. K., Eyholz

Wenn der Östrogenspiegel nach der Menopause niedrig ist, nimmt die Trockenheit im Körper zu. Man muss dann mit der Ernährung und der Körperpflege Gegensteuer geben. Eine ausreichende Trinkmenge von drei Deziliter pro 10 Kilogramm Körpergewicht ist nötig, um den Körper ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen.

Doch gegen die Trockenheit hilft nicht primär das Wasser, sondern die Fette in der Nahrung. Versorgen Sie sich deshalb unbedingt mit guten pflanzlichen Fetten. Leinöl, Kokosfett, Oliven- öl, Nüsse, Kerne und Avocados sind wertvolle Fettlieferanten. Gute Feuchtigkeitsspender sind Aloe-Vera-Saft und Panthotensäure, die in Haferflocken vorkommt. Sie spenden dem Körper Feuchtigkeit von innen her. Für die Nägel gibt es zahlreiche Aufbaupräparate mit Hirse, Kieselsäure und Nährstoffen. Lassen Sie sich hierzu in der Drogerie beraten. Auch die Schüsslersalze 1 und 11 sorgen für Elastizität und Feuchtigkeit.

Haben Sie Fragen?
Sabine Hurni,
Drogistin, Naturheilpraktikerin und Ayurveda-Expertin, beantwortet Ihre Fragen zu Gesundheits- und Ernährungsthemen persönlich und ganzheitlich.
sabine.hurniwhatever@azmedien.ch oder «natürlich», Leserberatung, Neumattstr. 1, 5001 Aarau. www.natuerlich-online.ch

Mineralstoffreiche Nahrungsergänzungen wie der Aufbaukalk von Weleda, Gerstengraspulver oder Heilerde versorgen den Körper mit allen Mineralstoffen, die er braucht. Integrieren Sie zudem den Brennnesseltee in Ihren Alltag: Täglich zwei Tassen versorgen den Körper mit Eisen und Kieselsäure. Was die Körperpflege betrifft, würde ich Ihnen raten, dass Sie den Genitalbereich mit Rizinusöl (sehr fettig, eher über Nacht), Sesamöl oder Lanolinsalbe pflegen. Am besten probieren Sie aus, womit Sie sich am wohlsten fühlen. Was auch guttut sind Ölwickel: Man taucht einen Tampon in Sesamöl und führt diesen über Nacht in die Scheide ein. Eine Woche lang jeden Abend wiederholen, dann eine Pause machen und später bei Bedarf wiederholen.

WUNDE, der rein pflanzliche Wundspray für die ganze Familie

Wunden begleiten uns von der Geburt bis ins hohe Alter: wunde Kinderpopos, Schürfwunden, Verbrennungen, Schnittwunden bis hin zu Hautdefekten z. B. bei Lippenherpes oder Fusspilz. WUNDE ermöglicht eine äusserst einfache und schmerzarme Wundbehandlung dieser Wundarten – von der Wundentstehung bis zum Wundverschluss, ab dem Alter von 1 Monat.

WUNDE hält Wunden durch die antimikrobielle Wirkung und den Ölfilm feucht, fördert die Wundheilung und unterstützt den Vernarbungsprozess. Diese «all-inone»-Wirkung wird durch die natürlichen Extrakte in WUNDE ermöglicht: eine speziell formulierte Kombination aus Johanniskrautöl, Neemöl und Olivenöl.

WUNDE wird als Spray auf die mit Wasser oder Ringerlösung gereinigte Wunde aufgesprüht und idealerweise mit einer Vlieskompresse abgedeckt und diese fixiert. Für punktgenaue Anwendungen, z.B. im Gesicht, wird die Verwendung des Produktes APPLIKATOR zusammen mit dem Wundspray empfohlen.

WUNDE ist ein Medizinprodukt. Bitte lesen Sie die Gebrauchsinformation. Mehr Informationen zu WUNDE finden Sie auf www.wound.ch.

Dieser Gesundheitstipp wird offeriert von ebi-pharm.ch

 

 Fotos: istockphotos.com| zvg | Alex Spichale

Tags (Stichworte):