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HPV: tödliche Impfung

Kategorie: Gesundheit
 Ausgabe 9_2018 - 30.08.2018

Text:  Rolf Kron

Die Zeichen mehren sich: HPV-Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs können die Gesundheit von Mädchen und Knaben massiv gefährden. Der impfkritische deutsche Arzt und Homöopath Rolf Kron schreibt für «natürlich», warum beim HPV-Impfstoff Nutzen und Schaden in keinem Verhältnis zueinander stehen.

@ zvg

Die Diagnose Krebs ist für jeden Menschen ein Schock. Keiner möchte an Krebs erkranken und niemand wünscht sich das für die eigenen Töchter. Speziell, weil die Diagnose Krebs jeden treffen kann, ist auch die Angst davor gross – und auf diesen Zug springt das ganze Geschäft um die HPV-Impfung. Um hier eine rationale Entscheidung treffen zu können, ein Abwägen der versprochenen Vorteile gegen mögliche Nachteile (Nebenwirkungen bis hin zum Tod), ist es wichtig, sich über die Gefährlichkeit des Krebses und die Gefährlichkeit der angeblich schützenden Impfung sowie über Alternativen zu informieren.

Zuerst zur wichtigsten Alternative. In Schweden und England konnte allein durch regelmässige Vorsorgeuntersuchungen die Krebserkrankung um mehr als 90 Prozent gesenkt werden. Das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, liegt laut der WHO bei 0,15 Prozent. Also bekommen 99,85 Prozent aller Frauen keinen GebärmutterhalsKrebs. Die Früherkennung ist somit eine hochwirksame Massnahme, die Krebshäufigkeit zu senken.

Rauchen, Pille und Kondome
Wenn es um ein lukratives Produkt wie die HPV-Impfung geht, wird gerne ausser Acht gelassen, dass die Entstehung von Krebserkrankungen durch verschiedene Faktoren begünstigt wird, vor allem durch Rauchen, Übergewicht und die Einnahme der Pille. So haben HPV-infizierte Raucherinnen ein 27-fach höheres Krebsrisiko als Nichtraucherinnen. Zudem begünstigen sowohl das Rauchen als auch die Pille eine Chronifizierung der HPV-Infektion und damit die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs.

Ebenso steigt das Risiko durch ungeschützten Geschlechtsverkehr mit häufig wechselnden Sexualpartnern. Folglich kann der konsequente Gebrauch von Kondomen eine Infektion mit HPV verhindern. Das wurde interessanterweise sogar in einer Kondomstudie ermittelt, deren Mitautorin Laura A. Koutsky war, die ein Jahr später als Leiterin der Zulassungsstudien FUTURE I und II des Impfstoffes Gardasil tätig war – in diesen Studien wurde der Gebrauch von Kondomen dann allerdings nicht berücksichtigt.

Dabei wäre das eminent. Denn wenn festgestellt wird, dass der Einsatz von Kondomen eine Infektion mit HPV verhindert und nur wenig später eine Studie durchgeführt wird, die die Wirksamkeit eines Impfstoffes belegen soll, ohne aber zu berücksichtigen, dass Kondome ebenfalls vor HPV schützen, so ist die Studie ohne jegliche Aussagekraft. Wir wissen so nämlich nicht, ob die nach der Impfung weniger aufgetretenen HPV-Infektionen nicht eher dem gleichzeitigen Einsatz von Kondomen geschuldet wird.

Selbstheilungskräfte versus Impfung
Wenn es trotzdem zu einer Infektion mit HPV gekommen sein sollte, ist diese in mehr als 90 Prozent der Fälle spontan binnen ein bis zwei Jahren (mit und ohne Therapie) wieder ausgeheilt. Bei nur 10 Prozent der Fälle kommt es zu einer chronischen HPV-Infektion mit den typischen Zellveränderungen unterschiedlichen Schweregrades am Gebärmutterhals, welche in CIN (Cervical intraepitheliale neoplasia) Grad 1 bis 3 unterteilt werden.

Doch selbst bei CIN 1 und CIN 2 gibt es eine hohe Heilungsrate. Wie schon erwähnt, spielen hier eine Menge Faktoren in der Lebensführung eine Rolle. Nur bei etwa 10 Prozent der chronisch Infizierten kommt es zu hochgradigen Zellveränderungen (CIN 3), die als Vorstufe von Krebs angesehen werden. Doch selbst diese Gewebeveränderungen können sich wieder zurückbilden, auch spontan, also ohne Therapie. Durchschnittlich liegen noch einmal acht bis zwölf Jahre zwischen einer CIN-3-Diagnose und einer Krebserkrankung. Und nur eine von 400 Frauen mit einer chronischen HPV-Infektion erkrankt schliesslich nach Angaben der WHO tatsächlich an Gebärmutterhalskrebs.

Diesem relativ geringen Risiko, worauf jede Frau selbst grossen Einfluss hat, steht nun das Risiko einer Impfschädigung gegenüber, worauf die Geimpften aber keinen Einfluss haben.

Impfbehörden machen Augen zu
In den USA sind bis Anfang 2014 knapp 100 Mädchen kurz nach der HPV-Impfung gestorben, viele weitere erlitten schwere immunologische Reaktionen, Schmerz-Syndrome und andere teils bleibende Schädigungen. Das Internet ist voll von Berichten solcher Einzelschicksale vieler Menschen, denen unermüdlich versichert wurde, das habe mit der Impfung nichts zu tun. Auch für das deutsche Paul Ehrlich Institut (PEI) ist die Häufung schwerer Krankheitsbilder eine bloss zeitlich kausale, also rein zufällige Sache. Die Impfempfehlungen der deutschen STIKO (ständige Impfkommission) bleiben deshalb bestehen, ja die HPV-Impfung wird nun seit 2018 sogar Mädchen ab dem 9. Lebensjahr empfohlen.

Woher kommt dieser blinde Fleck? Das Erfassungssystem für Impfkomplikationen ist nach Angabe des PEI nur wenigen Ärzten bekannt. Gerade mal fünf Prozent der Ärzte würden Verdachtsfälle melden. Deshalb bleibt die Datenbank für Impfkomplikationen äusserst lückenhaft, weshalb keine Tendenzen von Nebenwirkungen zu erkennen sind. Und wenn nun die gemeldeten Verdachtsfälle auch noch als «reiner Zufall» abgetan werden, erscheinen Impfungen eben als sicher.

Todesfälle nach HPV-Impfungen
Ungeachtet dessen sind beim Paul Ehrlich Institut bis Juli 2018 insgesamt knapp 3000 Meldungen zu Nebenwirkungen eingegangen, darunter 11 Todesfallmeldungen, 30 bleibende Schäden und 744 noch nicht wiederhergestellte Fälle.

Dem vergleichbaren amerikanischen Meldesystem VAERS wurden bis Oktober 2015 234 Todesfälle, 12 926 Notaufnahmeeinlieferungen, 4117 Krankenhauseinlieferungen, 5595 ernste Nebenwirkungen und 8007 Fälle gemeldet, die sich bisher nicht von den Nebenwirkungen der Impfung erholt haben. Und das obwohl auch beim Meldesystem VAERS nur ein kleiner Prozentsatz der tatsächlichen Nebenwirkungen von Impfungen dokumentiert wird.

Die HPV-Impfung ist somit weltweit Spitzenreiter, was die Häufung der Nebenwirkungen angeht. Doch nahezu in allen Ländern bleiben die Behörden untätig. Anders in Indien: Nachdem bis September 2013 nach Verabreichung des HPV-Impfstoffes sieben Mädchen gestorben waren und mehrere Tausend Meldungen von Nebenwirkungen eingegangen waren, stoppte der indische Staatsminister für Gesundheit die Impfempfehlung und warnte die Öffentlichkeit vor dem weiteren Gebrauch dieses Impfstoffes.

Schweizer Familien klagen Hersteller an
Der Schweizer Gesundheitsbehörde Swissmedic wurden bis Oktober 2014 insgesamt 174 Fälle von unerwünschten, darunter 62 schwerwiegenden Nebenwirkungen in Verbindung mit dem Impfstoff «Gardasil» gemeldet. Eine Schweizer Familie, deren geimpfte Töchter an Multipler Sklerose erkrankt waren, hat zusammen mit 54 weiteren Familien Klage gegen die französische Medikamentenprüfstelle und gegen Sanofi Pasteur MSD, den Hersteller des Impfstoffs «Gardasil», eingereicht.

Entzündungen der Sehnerven, die nicht selten Blindheit oder das Sehen von Doppelbildern mit sich bringen, wurden in der Folge der Impfung gemeldet. Diese sogenannte Optikusneuritis ist nicht selten ein Frühsymptom der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose, die schon mehrfach mit dem Thema Impfen in Verbindung gebracht wurde. In der deutschen PEI-Datenbank wurden bis Juli 2018 «nur» 38 Verdachtsfälle von Multipler Sklerose gemeldet. Das erstaunt, wenn doch im wesentlich kleineren Nachbarland Schweiz schon 55 Familien Klagen wegen der Impffolge Multiple Sklerose eingereicht haben.

Unfruchtbar nach HPV-Impfung
Die Liste der Nebenwirkungen wird laufend ergänzt durch Krankheitsbilder wie Anaphylaktischer Schock, Paralyse, Epilepsie, Transversale Myelitis, Opsoclonus-Myoclonus-Syndrom, Blindheit, Lungenembolie, Pankreatitis, Sprachprobleme, Gedächtnisverlust und verschiedene Erkrankungen des zentralen Nervensystems und des Rückenmarks. Auch eine Zunahme um 790 Prozent von Unfruchtbarkeit konnte nach der HPV-Impfung beobachtet werden.

In Dänemark wurden 24 Prozent der Nebenwirkungen als ernst eingestuft. Eine Untersuchung des dänischen Gesundheitssystems ergab, dass 53 Prozent der geimpften Mädchen Schwindel und 90 Prozent Symptome von chronischem Erschöpfungssyndrom aufwiesen. Nach einer in Dänemark ausgestrahlten Dokumentation über die HPV-Impfproblematik meldeten sich Hunderte von betroffenen Mädchen, zu denen fast immer gesagt wurde, dass ihre Symptome nichts mit der Impfung zu tun hätten. Immerhin wurden fünf Untersuchungszentren im Land eingerichtet, um die Opfer der HPV-Impfung nachzuuntersuchen.

Verdächtige Inhaltsstoffe
Was könnte diese Häufung der Impfstoff-Nebenwirkungen ausmachen? Dazu lohnt es sich, die Zusammensetzung der verschiedenen HPV-Impfstoffe zu studieren.

Gardasil ist ein gentechnisch produzierter Impfstoff, der sogenannte virus like particles (VLPs) der HPV-Serotypen 6, 11, 16 und 18 verwendet. Davon sind die Serotypen 16 und 18 als Highrisk-Typen beschrieben worden; 6 und 11 werden für die Entstehung von Genitalwarzen verantwortlich gemacht. Um eine Immunreaktion auf die im Impfstoff enthaltenen Serotypen zu erhalten, wird ihm eine nicht unerhebliche Menge amorphes Aluminium-HydroxyphosphatSulfat beigegeben. Ebenso enthalten sind Hefe-Proteine (Saccharomyces cerevisiae), Polysorbat 80, L-Histidin und Natriumborat.

Der zweite auf dem Markt erhältliche HPV-Impfstoff Cervarix enthält zwar nur die zwei Highrisk-HPV-Serotypen 16 und 18 – aber leider wird auch diesem Impfstoff ein neuer und noch wenig erforschter aluminiumhaltiger Wirkverstärker (Adjuvans) zugesetzt. Alle diese Wirkverstärker stehen schon lange unter dem Verdacht, Auslöser für die vielerlei Nebenwirkungen zu sein. Die beiden obgenannten Impfstoffe wurden durch die Hersteller als nahezu 100 Prozent wirksam gegen den Gebärmutterhalskrebs angepriesen.

2007 veröffentlichte das Pharmaunternehmen Merck (MSD) im New England Journal of Medicine, dass Gardasil eine 98-prozentige Effi zienz habe, Gebärmutterhalskrebs zu verhindern. Diese Zahlen mussten aber später erst auf 70 Prozent herunterkorrigiert werden, da in einem Protokoll von Merck eine «Datenmanipulation» aufgefallen war; nach kompletter Neuauswertung der gesamten Daten fi el die Wirksamkeit dann auf 44 Prozent. Doch diese Zahlen galten nur für HPV 16 und 18. Als Merck die Effi zienz auf alle HPVVarianten auswertete, sank die Zahl sogar auf nur noch 17 Prozent Wirksamkeit. Hier noch von Effi zienz zu sprechen, ist doch sehr gewagt.

Die Hypothese, dass eine HPV-Infektion als ausschlies sliche Ursache für den Gebärmutterhalskrebs infrage kommt, wurde, wie oben schon erwähnt, von vielen Wissenschaftlern widerlegt. Einigkeit besteht hingegen, dass es dazu viele Co-Faktoren braucht, da nahezu jede Frau verschiedene HPV-Infektionen in ihrem Leben durchmacht und es bei 90 Prozent der Frauen auch ohne therapeutische Behandlung zu einer komplikationslosen Ausheilung innerhalb von zwei Jahren kommt. Bei den meisten Frauen sind diese Infektionen zudem nur Zufallsbefunde, das heisst, sie verlaufen unbemerkt. In der Impfwerbung werden vor allem die Highrisk-HPV-Typen 16 und 18 für 70 Prozent der Krebserkrankungen verantwortlich gemacht. Auch wenn nahezu 80 Prozent der Frauen im Verlauf ihres Lebens angeblich eine Infektion mit diesen beiden Serotypen durchmachen sollen, sind es nach Angaben der WHO letztendlich «nur» 0,15 Prozent aller Infi zierten, die dann auch einen Gebärmutterhalskrebs entwickeln.

Krebs wegen Antikrebsimpfung?
In Ländern mit hoher HPV-Impfquote kam es bisher zu keinem signifi kanten Rückgang dieser ohnehin schon seltenen Krebserkrankung. In Amerika ist in manchen Bundesstaaten die HPV-Impfung schon lange eine Pfl ichtimpfung bei Mädchen zwischen 13 und 17 Jahren. Hier sollte sich doch schon ein Trend des Erfolgs abzeichnen – oder?

Eher das Gegenteil konnte beobachtet werden, denn nach Angaben des NCI (National Cancer Institut) ist die Anzahl der Gebärmutterhalskrebserkrankungen trotz HPVImpfung eher gestiegen. Ja sogar eine mögliche Entstehung von anderen Formen von Gebärmutterhalskrebs wurde durch einige Studien belegt. Bei einigen Mädchen kam es zu krebsartigen Veränderungen am Gebärmutterhals nach der Impfung, die bereits vor der Impfung mit HPV 16 und 18 infi ziert waren. Doch gab es auch einige ohne vorausgehende HPV-Infektionen. Somit ist es fragwürdig, von Wirksamkeit zu sprechen, wenn die Impfung in einigen Fällen sogar Krebs auslösen kann.

Vernichtendes Fazit
Eine Schutzwirkung vor Krebs durch die HPV-Impfung ist bis heute nicht nachgewiesen. Ebenso kann von medizinischer Sicherheit bei dieser Impfung nicht die Rede sein, denn die HPV-Impfung entpuppt sich auf der ganzen Welt als Spitzenreiter schwerwiegender Nebenwirkungen. Es erscheint deshalb unethisch und äusserst fragwürdig, eine Impfempfehlung aufrecht zu erhalten, allein schon aufgrund der weltweit erschreckenden Daten zu Risiken und Nebenwirkungen. Allein die Tatsache, dass das Risiko ernster Nebenwirkungen das Risiko an dem Krebs zu versterben deutlich überwiegt, sollte die Behörden verantwortlicher mit ihrer Empfehlung umgehen lassen.

Zudem ist die HPV-Impfung die teuerste Impfung aller Zeiten, die von den Impfkommissionen weltweit empfohlen wird. Also ein sicheres Geschäft für die Pharmaindustrie. Möglich, dass es Interessenskonfl ikte sind, die die Verantwortlichen nicht zum Wohle der Kinder abwägen lassen. Wie auch immer: Alle diese Fakten sind Grund genug, sich gegen diese Impfung zu entscheiden.

HPV: Umstrittene Impfung

Impfungen gegen Krebs sind seit vielen Jahren Gegenstand internationaler Forschung. Trotzdem wurde es um die meisten Krebs-Impfstoffe, die es bis kurz vor eine Zulassung geschafft hatten, wegen schwerer Nebenwirkungen oder schlichter Wirkungslosigkeit schnell wieder still. Mit zwei Ausnahmen: Seit 2005 sind zwei Impfstoffe gegen den Gebärmutterhalskrebs namens Gardasil (Hersteller Sanofi Pasteur MSD) und Cervarix (Hersteller Glaxo Smith Klein) auf dem Markt. Beide Impfstoffe sollen sogenannte Humane Papillomaviren (HPV) bekämpfen, die als Auslöser für Gebärmutterhalskrebs gelten.

Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt Impfungen mit diesen beiden Stoffen für Mädchen und (als ergänzende Impfung) auch für Knaben ab dem 11. Lebensjahr. Im Moment wird sogar diskutiert, das empfohlene Impfalter auf 9 Jahre zu senken. Doch die Impfung ist mehr als nur umstritten, denn die Nebenwirkungen der Impfstoffe stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen.

So hat zum Beispiel Indien die Empfehlungen für HPV-Impfungen eingestellt; seit 2013 empfiehlt auch Japan diese Impfung nicht mehr, da es zu neurologischen und immunologischen Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen gekommen war. Die Gesundheitsbehörden Japans forderten sogar eine Marktrücknahme und die Hersteller der Impfung dazu auf, die Häufung dieser Nebenwirkungen zuzugeben und weitere Untersuchungen einzuleiten. Denn: Das Risiko, nach der Impfung schwere Nebenwirkungen zu bekommen, sei, so die Japanischen Behörden, ein Mehrfaches höher als die Wahrscheinlichkeit, an Gebärmutterkrebs zu erkranken.

Der 55-jährige Rolf Kron ist praktischer Arzt, Homöopath und überzeugter Impfgegner. In seiner Praxis in Oberbayern behandelt er Patientinnen und Patienten mit schulmedizinischen, komplementärmedizinischen und psychologischen Methoden. Er ist Fachbeirat in der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für unabhängige Impfaufklärung.

Eine Liste der verwendeten Literatur kann beim Autor erfragt werden unter: kron.rolfwhatever@t-online.de 

Fotos: www.unsplash.com | zvg

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