Artikel :: Natürlich Online

Ausgabe 11 - 2012

 Bittere Wahrheit - 01.11.2012
 Hoch zur Sonne - 01.11.2012
 Stille Katastrophe - 01.11.2012
 Im Strahlenmeer - 01.11.2012
 Das einfache Leben - 01.11.2012
 Den Umgang mit Umweltgiften - 01.11.2012
 Verstockt? - 01.11.2012
 Herzblumen - 01.11.2012
 Mein letzter Tag - 01.11.2012
 Das grosse Klopfen - 01.11.2012
 Lesen: Gesundheit braucht Freiheit - 01.11.2012
 Jubiläum: Homöopathie ohne Grenzen - 01.11.2012
 Reisen: Empfindliche Sportler - 01.11.2012
 Gesundheit: Schlaf als Medizin - 01.11.2012
 Teuflisch wirksam - 01.11.2012
 Vögel: Nistkästen reinigen - 01.11.2012
 Jubiläum: 75 Jahre Demeter - 01.11.2012
 Sehen: Gabel statt Skalpell - 01.11.2012
 «Kei Chabis» - 01.11.2012
 Sterngucker im November: Sternschnuppenschauer - 01.11.2012
 Lesen: Igel sucht Unterschlupf - 01.11.2012
 Wasserhosen: Naturschauspiel dank Temperatursturz - 01.11.2012
 Botanik: Regentropfen als «Befruchter»  - 01.11.2012
 Wer hats erfunden? - 01.11.2012
 Tierschutz: Neue Stiftung - 01.11.2012
 Lesen: Auf, zum Mond! - 01.11.2012
 Alltag: Tempo Teufel - 01.11.2012
 Arbeit: Raucher sind produktiver - 01.11.2012
 Landleben, da und dort - 01.11.2012
 Geniessen: Slow Food Market - 24.10.2012

Text:  Roland Dekker

Die magnetischen und elektrischen Felder in unserer Umgebung werden zahlreicher. Das geht so weit, dass sich die verschiedenen Funkwellen selber stören und dass immer mehr Menschen angeben, auf Strahlung von Handy, WLAN oder Fernfernseher zu reagieren. Es ist aber nicht nur die Zunahme von Schnurlostechnik, die uns zu denken geben sollte. Vielmehr sind die Wechselwirkungen der verschiedenen Strahlungsarten noch kaum untersucht und niemand weiss, wie genau die geballte Ladung elektromagnetischer Schwingungen auf uns und unsere Umwelt einwirkt. Doch aus der Vergangenheit wissen wir, dass aus «genial» «giftig» und aus «gefahrlos» «bösartig» werden kann – so geschehen mit dem ehemals «genialen» Baustoff Asbest.

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