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Ausgabe_10/17

 Nichts für Warmduscher! - 01.10.2017
 Eine Frage der Balance - 01.10.2017
 Der Reiz des Schönen - 01.10.2017
 Alles im Griff ? - 01.10.2017
 Im Wort liegt die Kraft - 01.10.2017
 Globetrotter - 01.10.2017
 Respe(c)kt - 01.10.2017
 Über essbare Kosmetik - 01.10.2017
 Türkenbund und Schrattenkalk - 01.10.2017
 Zentrum der Gesundheit - 01.10.2017
 Heilpflanze des Monats: Gelber Enzian - 01.10.2017
 Kennen Schnecken die Zahl 3? - 01.10.2017
 Gedankensplitter - 01.10.2017
 Gesundheits-Tipp im Oktober - 01.10.2017
 An Lärm gewöhnt man sich nicht - 01.10.2017
 Richtig inhalieren - 01.10.2017
 B-Vitamine erhöhen Lungenkrebs-Risiko - 01.10.2017
 Avocados sind gefährlich - 01.10.2017
 Geografie verrät das Alter von Viren - 01.10.2017
 Sport im Verein tut der Seele gut - 01.10.2017
 Kreuzworträtseln für mehr Grips - 01.10.2017
 Kürbis-Apotheke - 01.10.2017
 Naturfundbüro - 01.10.2017
 Ei, Ei, Ei, übertölpelt! - 01.10.2017
 Die Sonne schaffts! - 01.10.2017
 Sterngucker - 01.10.2017
 Der 100 Jährige meint …. - 01.10.2017
 Tipp des Monats - 01.10.2017
 Biopatente - 01.10.2017
 Stimmungsbombe - 01.10.2017

Text:  Roland Dekker

Wenn wir schon Tiere ausschliesslich für unsere Lust auf Fleisch züchten und töten, dann sollten wir es wenigstens mit dem nötigen Respekt tun. Und dazu gehört unter anderem, alles vom Tier zu essen – und nicht nur die ausgewählten Filetstücke. Wir, die Konsumenten von heute, essen nicht mal mehr einen Drittel vom Fleisch eines geschlachteten Tieres. Umgekehrt ausgedrückt: Würden wir wieder alles vom Tier verspeisen, müssten zwei Drittel weniger für unseren Hunger leiden und sterben. Ja sicher, wir könnten alle auch auf einen Schlag vegan werden, das wäre ebenfalls eine gute Lösung. Bis es aber so weit kommt, ist es schon mal ein Anfang, tierische Innereien nicht mehr nur als Schlachtabfall zu betrachten, sondern als wertvolle Nahrungsmittel, die richtig zubereitet ein kulinarischer Genuss sind.

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