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Ausgabe 10 - 2012

 Von Heiden und Mönchen - 01.10.2012
 Garten im Wandel - 01.10.2012
 Gute und böse Drachen - 01.10.2012
 Nachhaltig? - 01.10.2012
 Powerperlen - 01.10.2012
 Himmlische Helfer - 01.10.2012
 Bestechendes Verfahren - 01.10.2012
 Der Zapfenpflücker - 01.10.2012
 Gut verdaut? - 01.10.2012
 Der Furz, ein Tabu - 01.10.2012
 Den Himmel im Herzen - 01.10.2012
 Gesundheit: Das Heil liegt am Meer  - 01.10.2012
 Farben machen Vögel - 01.10.2012
 Frühling? Zwiebel! - 01.10.2012
 Kommunikation: Patienten fürchten sich vor Ärzten - 01.10.2012
 Lesen: Digitale Demenz - 01.10.2012
 Schauen: Film über Gartenkooperative - 01.10.2012
 Computer: Licht hält wach - 01.10.2012
 Sterngucker im Oktober: Wenn die Sterne flackern - 01.10.2012
 Verhalten: Selbstüberschätzung bringts - 01.10.2012
 Wohlstand ohne Kinder - 01.10.2012
 Bäume: Herbstliche Schönheit - 01.10.2012
 Bier: Boom bei Brauereien - 01.10.2012
 Gedächtnis: Pausen helfen - 01.10.2012
 Henkersmahlzeit - 01.10.2012
 Lesen: Wildnis schaffen - 01.10.2012
 Wildschweine: Austricksen - 01.10.2012
 Lesen: Hausgemacht - 01.10.2012
 Balkonpflanzen: Jetzt kommt der Herbst - 01.10.2012
 Lesen: Schmerzen verlernen - 01.10.2012

Text:  Roland Dekker

Die Worte «nachhaltig» und auch «nachwachsend» haben Hochkonjunktur. Es sind die Zauberworte, mit denen uns Marketingstrategen sagen: «Macht Euch keine Sorgen über begrenzte Ressourcen, das Klima oder schwindende Fischbestände, wir habens im Griff – kauft also weiter fröhlich ein.» Blind jedem Modewort und jedem Label zu vertrauen, beruhigt also unser Gewissen, der Umwelt aber hilft das nicht. Es lohnt sich deshalb, genau hinzuschauen und kritisch zu sein, wenn uns etwas als «nachhaltig» verkauft wird, denn jede noch so glänzende Medaille hat eine Kehrseite – und darum kommen wir nicht darum herum, hin und wieder auch auf etwas zu verzichten.

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