Artikel :: Natürlich Online

Ausgabe_06/2017

 Appetit auf Fisch - 01.06.2017
 Zum Wohl! - 01.06.2017
 Sanfte Wege aus dem Schmerz - 01.06.2017
 Beine zeigen - 01.06.2017
 D’Spys - 01.06.2017
 Nimm doch mal ein Waldbad! - 01.06.2017
 Über das Lachen - 01.06.2017
 Summen sie noch? - 01.06.2017
 Tornados in Europa - 01.06.2017
 Nachhaltig überzeugend - 01.06.2017
 Heilpflanze des Monats: Das Gänseblümchen - 01.06.2017
 Der Dreck der andern - 01.06.2017
 ❞All die Sterne in unseren Köpfen - 01.06.2017
 Vertrauen in Arzt bessert Wohlbefinden - 01.06.2017
 Handys sind Verräter - 01.06.2017
 Pflegende Angehörige werden entlastet - 01.06.2017
 Billionenmarkt Medikamente - 01.06.2017
 Tod durch Schmerzmittel - 01.06.2017
 Ehrenamt schützt vor Demenz - 01.06.2017
 Es ist genug für alle da! - 01.06.2017
 Sterngucker Juni - 01.06.2017
 El Salvador verbietet Goldminen - 01.06.2017
 Gärtnern mit geradem Rücken - 01.06.2017
 Palmöl verbannt - 01.06.2017
 Digitalisierung verändert Wissenschaft - 01.06.2017
  . . so wird das Wetter im Juni - 01.06.2017
 Aufgetischt - 01.06.2017
 Gesundheitstipp 1 im Juni  - 01.06.2017

Text:  Roland Dekker

Fast 600 verschiedene Wildbienen leben bei uns. Sie vollbringen bis zu zwei Drittel der Bestäubungsleistung in der Landwirtschaft. Doch jede zweite Art ist bedroht. Weil wir unsere Lebensmittel auf perverse Art und Weise herstellen. «Besser kann man nicht Pflanzenschutz machen», sagen Vertreter der Agrarindustrie über gebeiztes Saatgut. Das Gift verteilt sich in der ganzen Pflanze, es kann sogar im Pollen und Nektar nachgewiesen werden. Knabbert ein Insekt an der Pflanze, stirbt es. Zum Glück haben wir Handlungsmöglichkeiten: Wir können Biolebensmittel kaufen, denn Biobauern setzen weniger Gifte ein; wir können uns für blühende Landschaften einsetzen, etwa auf dem Balkon, im Garten oder in der Gemeinde, wo wir leben und wir können unsere Freunde aufklären.

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