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Ausgabe_02_2015

 Frisch verliebt! - 01.02.2015
 Alle Wege führen zur Buvette - 01.02.2015
 Winterliche Freuden - 01.02.2015
 Tut gut - 01.02.2015
 Vitamin C – mehr als Erkältungsschutz - 01.02.2015
 Eine schöne Brut - 01.02.2015
 Teures Pulver - 01.02.2015
 Knolliger Wintergenuss - 01.02.2015
 Freundlich zu sich selbst sein (Teil 5) - 01.02.2015
 Wagen hält - 01.02.2015
 Wenn die Nase (nicht mehr) läuft - 01.02.2015
 Diät: Vorsicht Jo-Jo-Effekt - 01.02.2015
 Bakterien: Nur halb so schlimm - 01.02.2015
 Schummeln hält jung - 01.02.2015
 Ausstellung: Nadelkunst - 01.02.2015
 192 - 01.02.2015
 Abknallen bringt nichts - 01.02.2015
 Vögel: Offen für neue Beziehungen - 01.02.2015
 Botanik: Uralt und voll im Saft. - 01.02.2015
 Ab ins Töpfchen! - 01.02.2015
 Gewusst wie … - 01.02.2015
 » Der Link - 01.02.2015
 Lesen: Polenta - 01.02.2015
 Balkonpflanzen: Jetzt setzen - 01.02.2015
 Gesellschaft: Reden tut gut - 01.02.2015
 Lesen: Achtung, Zucker - 01.02.2015
 Lesen: Schnee - 01.02.2015
 Lesen: Wellengesang - 01.02.2015

Text:  Roland Dekker

Schnee ist ein Geschenk für alle — und bestimmt auch eines für die Wirtschaft. 1979 wurde im bündnerischen Savognin die erste Schneekanone eingeweiht. «Die Gäste setzen Kunstschnee voraus», sagt der Marketingmann einer Bergbahn. In der Tat: Fährt man im Winter in die Berge, kümmert man sich eher um Sonnenschein als um genügend Schnee. Für die Beschneiung einer Fläche von 100 mal 100 Meter braucht es zwischen 2000 und 3000 m3 Wasser. Die rund 92 beschneiten Quadratkilometer Skipiste in der Schweiz brauchen pro Winter demnach so viel Wasser, wie die Landschaft Davos mit insgesamt sechs Gemeinden in 14 Jahren. Auch darüber lohnt es sich nachzudenken, wenn man über „tierverschneite“ Landschaften fährt.

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