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Küche: Klein, süss und rar

Kategorie: Garten
 Ausgabe 06 - 2011 - 01.06.2011

Text:  Tertia Hager

Sie ist klein und fein, existiert rund um den Erdball, ist die älteste Nutzpflanze unter den Hülsenfrüchten und fand sogar Eingang in die Märchenwelt: die Erbse.

Weltweit sind rund 250 verschiedene Sorten bekannt. Eine besondere Delikatesse – und zugleich auch ein Klassiker der Schweizer Küche – ist die Gartenerbse. Die süssliche, grüne Frucht hat nun Saison und ist im Geschmack nicht zu vergleichen mit ihren eingemachten und gefrorenen Kollegen. Wer sich die Mühe nimmt, die frischen Erbsen aus ihrer Schote zu schälen, wird belohnt. Die Erbsen werden je nach Grösse und Frische 8 bis 15 Minuten bei geschlossenem Deckel in Salzwasser gegart oder aber direkt bei schwacher Hitze in Butter gedünstet. Wer mag, fügt feingehackte Zwiebel bei oder würzt die Erbsen mit ein wenig Pfefferminze. Erbsen verlieren rasch an Geschmack und Farbe, sie sollten in der Schote gekühlt gelagert und nach spätestens drei Tagen zubereitet werden. Ende Juli ist die Saison bereits wieder vorbei.

Foto: fotolia.com

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