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Aufgetischt

Kategorie: Natur
 Ausgabe_06/2017 - 01.06.2017

Text:  Andreas Krebs

Gleich zwei neue Ausstellungen widmen sich dem Thema Ernährung und regen zum Nachdenken über unsere Essgewohnheiten an.

Aus gutem Grund: Mit unserem Entscheid, was wir essen, haben wir einen direkten Einfluss auf die Umwelt.
«Was isst die Schweiz?» Schwyz beleuchtet die vielfältigen Facetten rund um unsere Esskultur und stellt fest: Essen ist Kunst, Kultur, Sozial geschichte und Zukunftsforschung zugleich. Zentrum der Ausstellung bildet «Das kulinarische Erbe der Schweiz», das rund 400 Produkte umfassende Inventar der traditionellen Schweizer Küche (www.kulinarischeserbe.ch). Präsentiert werden auch Trends und Tabus, zum Beispiel Insekten. Drei – Grillen, Mehlwürmer und Wanderheuschrecken – sind seit dem 1. Mai als Lebensmittel zugelassen.
Auch in «Welt des Essens» spielen Insekten eine Rolle. Denn im Fokus dieser Ausstellung in Spreitenbach (AG) steht die «nachhaltige, ausgewogene und gesunde Ernährung». Die Ausstellung beleuchtet die Chancen und das Potenzial der neuen Lebensmittel. Zudem gibt sie Tipps, was aus vermeintlich nicht mehr verwertbaren Lebensmitteln noch gezaubert werden kann – und wie sich auf diese Weise Foodwaste minimieren lässt.

• Was isst die Schweiz?
Forum Schweizer Geschichte, Schwyz
Bis 1. Oktober.
Öffnungszeiten und Infos unter www.nationalmuseum.ch
• Welt des Essens
Umwelt Arena Schweiz, Spreitenbach
Öffnungszeiten und Infos unter www.umweltarena.ch

Foto: istockphoto.com, zvg

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