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Palmöl verbannt

Kategorie: Garten
 Ausgabe_06/2017 - 01.06.2017

Text:  az

Die Landwirtschaftliche Genossenschaft Muhen (AG) verbannt Palmöl aus ihrem Sortiment. 25 Tonnen pro Jahr hat sie bisher ihrem Mischfutter für Milchvieh beigemischt.

@ istockphoto.com, zvg

Nun verwendet sie stattdessen Rapsöl. Dem Klimakiller Palmöl fallen Regenwälder zum Opfer. Deshalb war Gesch.ftsführer Thomas Bieli (Foto) schon lange auf der Suche nach einer Alternative. Nun ist er der Erste in der Schweiz, der seinen Futtermischungen statt Palmöl gehärtetes Rapsöl beimengt. Dieses ist zwar teurer als Palmöl, trotz 100-prozentigem Zollaufschlag. Doch die Differenz ist so gering, dass Bieli die Futterpreise nicht nach oben anzupassen braucht. Im Handling unterscheide sich nichts.

Foto: istockphoto.com, zvg

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