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Das andere Osterei

Kategorie: Garten
 Ausgabe_03_2016 - 01.03.2016

Text:  Tertia Hager

Farbige Eier gehören zu Ostern wie der Schoggihase.

Doch wie wärs, die Hühnereier – jedes Jahr werden dafür unzählige zusätzliche Hennen grossgezogen, damit der Bedarf gedeckt werden kann – durch bunte Eierguetzli zu ersetzen? Mit einem Mailänderli- oder wie hier im Bild mit einem Lebkuchenteig und farbigem Fondant, Blümchen, Perlen und anderen Zuckerdekorationen lassen sich hübsche süsse Ostereier machen. Auch der Osterhase muss nicht immer aus Schokolade sein: Im Haushaltgeschäft  ndet man passende Ausstecher. Die Tradition der Ostereier kommt übrigens daher, weil man im Mittelalter während der Fastenzeit keine Eier essen durfte und es deshalb zu Ostern einen Überschuss gab. Damit man die «alten» während der Fastenzeit gelegten Eier von den frischen unterscheiden konnte, wurden sie eingefärbt.

Foto: istockphoto.ch

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