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Forschung: Träumen stärkt das Gedächtnis

Kategorie: Leben
 Ausgabe 10/2016 - 01.10.2016

Berner Forscher konnten nachweisen, dass der traumreiche REM-Schlaf (Rapid Eye Movement) die Gedächtnisleistungen stärkt.

@ zvg

Dazu unterdrückten sie bei schlafenden Mäusen mittels Lichtimpulsen die für die räumliche Gedächtnisleistung zuständigen Nervenzellen während der REM-Phase. Am nächsten Tag war die räumliche Orientierung der Mäuse signifikant schwächer. Wurden die Lichtimpulse ausserhalb der Traumphasen eingesetzt, hatten sie keine Auswirkungen. «Unsere Ergebnisse weisen darauf hin, dass eine unterbrochene REM-Phase zu einem Gedächtnisverlust führe», sagt Antoine Adamantidis von der Universität Bern. Quelle: Universität Bern (Science 2016)

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