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Kulturgeschichte: Grenzen setzen

Kategorie: Leben
 Ausgabe_05_2013 - 01.05.2013

Text:  Tertia Hager

Das eigene Gärtchen mit einem Zaun abzugrenzen, ist nicht etwa eine kleingeistige Erfindung aus neuerer Zeit.

Bereits um 1500 vor Christus begannen die Menschen ihre Felder abzugrenzen, weiss die dänische Forscherin Mette Løvschal, wie «Der Spiegel» berichtet. Angefangen hat der Brauch auf den britischen Inseln. Ab 500 vor Christus wurden dann auch Häuser und ganze Dörfer eingezäunt. Später wurden Zäune zu einem eigentlichen Machtsymbol: Je reicher ein Anwesen, desto aufwendiger die Grenzmarkierung.

Foto: fotolia.com

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