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Gebetsheilen

Kategorie: Gesundheit

Text:  Fabrice Müller

Im Appenzell gehören sie zu einer jahrhundertealten Tradition, aber auch in anderen Kantonen sind sie ein fester Bestandteil der Volkskultur: Gebets- und Geistheiler. Eine Reise in mystische, oft noch verborgene Welten.

zwischenwelten/thomas karrer

Eines Tages wurde André Peter gerufen, um einer schwer krebskranken Frau zu helfen. «Sie lag im Bett und konnte nicht mehr aufstehen. Die ganze Familie war in ihrem Zimmer versammelt», erinnert der Gerufene sich, der damals erst seit Kurzem als Heiler im Kanton Appenzell Innerrhoden aktiv war. Entsprechend nervös war er. «Ich spürte einen grossen Erwartungsdruck vonseiten der Familie, hatte aber noch keine Erfahrungen im Umgang mit Krebserkrankungen.» Er hielt seine Hände über die Patientin und bat innerlich um Hilfe für sie. «20 Minuten später stand die Frau auf – die Schmerzen waren weg. Das war ein Schlüsselerlebnis für mich, das mich in meiner Arbeit mit Heilenergien bestärkte.»



Seit 1987 führt André Peter in Wienacht und dann ab 1989 in Heiden eine Praxis für Geistiges Heilen und Lebensberatung, wo er traditionelles Handauflegen mit spiritueller Gesprächstherapie kombiniert. Ursprünglich arbeitete André Peter als Gymnasiallehrer für romanische Sprachen. Dabei interessierte ihn immer das Thema Gesundheit und Heilen. So engagierte er sich in der Naturärztevereinigung (NVS) von 1987 bis 2002 als Praxisprüfer und von 2007 bis 2011 als Vizepräsident des Schweizerischen Verbandes für Natürliches Heilen (SVNH). «Schon als Kind hatte ich ein reges, lange jedoch ambivalentes Interesse am Geistheilen», erzählt er. «Durch Erfahrungen mit meinem behinderten Sohn und mit ersten Krebspatienten nahm das Heilen eine immer stärkere Rolle in meinem Leben ein. Bald kamen so viele Patienten, dass ich entschied, den Lehrerberuf aufzugeben und mich ganz dem Heilen zu widmen.»

Ein Teil der lebendigen Volkskultur
Im Kanton Appenzell Innerrhoden sind rund 30 Gebetsheilerinnen und -heiler verzeichnet – mehr, als es Hausärzte im Kanton gibt. Die Innerrhoder Gebetsheilerinnen und -heiler nehmen mithilfe von Gebeten die Schmerzen oder das Fieber, stillen das Blut und «löschen den Brand», was so viel bedeutet wie das rasche Ausheilen von Verbrennungen und Entzündungen, ohne dass auf der Haut Narben zurückbleiben. Gelbsucht, Gicht und Muskelschwund wollen sie zu behandeln wissen, sie bekämpfen Warzen und hartnäckige Ekzeme unter Verwendung von zum Teil geheimen Heilsprüchen und Segensformen.

Einige davon waren bereits im Spätmittelalter bekannt, so Roland Inauen, ehemaliger Kurator des Museums Appenzell in seiner Publikation «Lebendige Traditionen – Gebetsheilen». Von ihm erfährt man, dass Geist- und Gebetsheiler meist im Verborgenen heilen, zwar als Nebenbeschäftigung. Sie sind laut Inauen «ausnahmslos medizinische Laien», die alte volksmedizinische Praktiken anwenden und sich dabei auf überliefertes Wissen stützen. Ihr Wissen geben die Heiler wiederum an einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin weiter. «Meistens wird ein Mitglied aus der eigenen Familie auserkoren», weiss Inauen. Die jahrhundertealte Tradition des Gebetsheilens müsse vor allem als Bestandteil einer sehr lebendigen religiösen Volkskultur und den damit verbundenen Traditionen betrachtet werden. Die abschliessende traditionelle Formulierung der Gebetsheiler, ist allseits bekannt: «Dein Wille geschehe.» Oder auch: «Es helfe Jesus Christ; im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, Amen.»

Dank eines günstigen (katholischen) Umfeldes sei das Gebetsheilen bis heute im Kanton Appenzell Innerrhoden lebendig geblieben. Aber auch andere Regionen und Kantone der Schweiz kennen laut Inauen diese Tradition: «In den Kantonen Obwalden, Nidwalden, Uri und Schwyz nennt man diese Art von Naturheiler ‹Streicher›». Im Gegensatz zu den Gebetsheilern im Appenzell behandeln die Streicher wohl häufiger mittels Handauflegens; und nicht selten setzen sie gesegnetes Salz ein, um böse Geister und andere schlechte Energien zu vertreiben. Streicher schirmen auch Strahlen oder Wasseradern ab. Das machen in den Kantonen Jura und Fribourg auch die «faiseurs de secret», die laut Inauen auf identische Weise arbeiten wie die Gebetsheiler. Doch wie sieht das konkret aus?

Heilungs- und Erfahrungswege
Acht Heilerinnen und Heiler aus der Ostschweiz wurden im Dokumentarfilm «Zwischenwelten» von Thomas Karrer porträtiert. Neben André Peter gibt zum Beispiel auch Susanne Schiesser aus Frauenfeld Einblick in ihre Arbeit. Sie betreibt ihre Praxis für Geist- und Gebetsheilen sowie Coaching seit zwanzig Jahren. «Meine spürbare Beziehung zu Gott begann im Religionsunterricht während meiner Kantonsschulzeit», erzählt sie. «Etwas» habe mit ihr geredet und ihr Antworten auf Lebensfragen gegeben. «Ich wusste damals nicht, was dies war und wie mir geschah. Es hat einige Jahre gedauert, einen Reifungsprozess gebraucht, bis ich verstand, was dieses Phänomen, das sich danach oft wiederholte, auf sich hatte und mir mitteilen wollte.»

Ein starkes körperliches Leiden im Alter von 30 Jahren und die unerwartete Heilung durch einen Heiler sorgten für einen Wendepunkt im Leben von Susanne Schiesser: «Diese Erfahrungen lehrten mich, auf meine Seele und meine Intuition zu hören. Damals begann mein Heilungs- und Erfahrungsweg.» Bald habe sie die Wirkung des Gebets für sich und ihre Arbeit entdeckt. «Inzwischen ist es zu einem regelmässigen Bestandteil in meiner Heilarbeit geworden. Heilgebete unterstützen den Heilungsprozess von Seele, Geist und Körper. Gebete, die Gott von Herzen vorgetragen werden, erhalten Resonanz», so ihre Erfahrung. Bei ihren Gebeten verwende sie eigene wie auch langjährige Formulierungen, die von Generation zu Generation weitergegeben worden seien. Beten tue sie allerdings nur, wenn es vom Patienten verlangt werde. «Manchmal bitten mich die Leute auch, für andere Menschen zu beten.»

Gebetuum mobile
Das Beten für andere Menschen ist in manchen Klöstern Tradition. Im Kloster «Leiden Christi» im appenzellischen Jakobsbad etwa wird zwischen 7 und 19 Uhr der Bund der ewigen Anbetung gepflegt. Oft werden die Schwestern und externen Laien gebeten, die Probleme und Sorgen der Menschen respektive die Erlösung davon in ihre Gebete einfliessen zu lassen. Seit 1999 beten Benediktinerinnen und Laien im Kloster St. Gallenberg in Glattburg im Toggenburg gar rund um die Uhr für andere Menschen. «Menschen bitten uns, für sie zu beten, weil sie vielleicht denken, wir könnten das besser als sie», glaubt die Äbtissin Ancilla Zahner. Häufig handle es sich dabei um Bitten für Gesundheit, Arbeit, Frieden in der Familie und am Arbeitsplatz, für Hilfe bei medizinischen Eingriffen und Krankheiten oder für Kraft, um eine sonstige schwierige Situation durchzustehen. «Bei der Anbetung ist man frei, welches Gebet man benutzt», sagt die Äbtissin, gibt aber zu bedenken: «Wichtig dabei ist natürlich die Ehrfurcht vor der Gegenwart Gottes.»

Mit der Wirkung von Gebeten beschäftigt sich schon seit Längerem auch die seriöse Wissenschaft. Die Zeitung «Medical Tribune» etwa berichtete 1986 über eine Studie des Professors Randy Byrd von der University of California. Der Herzspezialist und Kardiologe verglich die Genesung von etwa 400 Herzpatienten. Für 200 der Vergleichspersonen ersuchte er gläubige Katholiken, Protestanten und Juden, für die Kranken zu beten. Resultat: Kranke, für die gebetet wurden, genasen schneller. Und nicht nur das: Patienten, für die gebetet wurde, benötigten laut Randy Byrd weniger Antibiotika, erlitten seltener Lungenödeme und keiner musste intubiert werden. In der Kontrollgruppe war dies bei zwölf Patienten der Fall.

Seriöse Heiler erkennen



Im Wirrwarr
der alternativen Heilmethoden haben Scharlatane leichtes Spiel: Schamlos machen sie Geld mit der Not ihrer Opfer. Deshalb ist es wichtig, sich nicht nur die Methoden, sondern auch die «Heiler» selbst ganz genau anzusehen, bevor man sie konsultiert. Das zeichnet seriöse Heiler aus:
● Die Stundenansätze werden im Voraus bekannt gegeben. Sie sind nicht übermässig hoch.
● Ein Heiler verspricht nicht sofortige Besserung oder Wunder. Er verspricht nur, das Beste zu geben.
● Ein Heiler oder eine Heilerin verlangt nicht, sich von der Familie oder dem Freundeskreis zu lösen.
● Ein Heiler lehnt die etablierte Medizin nicht ab und behauptet nicht, nur sein Weg sei der richtige. Ein Heiler rät niemals, eine vom Arzt verschriebene notwendige Behandlung zu unterbrechen.
● Ein Heiler verabreicht oder verkauft keine Medikamente; er überprüft höchstens die Wirksamkeit eines vom Arzt verschriebenen Medikaments.
● Wenn ein Heiler auf eine versteckte Krankheit stösst oder diese Art von Krankheit nicht behandeln kann, dann zögert er nicht, den Patienten zum Arzt oder ins Spital zu schicken.

Quelle: Riti Sharma, Magali Jenny «Heilerinnen und Heiler in der Deutschschweiz» Favre 2009, ca. sFr. 25.–

Weitere Informationen

Dokumentarfilm von Thomas Karrer über Gebetsheiler in der Ostschweiz:
www.zwischenwelten-film.ch 

Kurse für Kontemplation und Spiritualität:
www.lassalle-haus.org 

Gebetshaus Amden. Schule für Gebet, Gebetskurse:
www.gebetshaus.ch 

Gebetskurse:
www.abenteuergebet.ch

Buchtipps
Sebastian Painadath, Gerondissa Diodora, Anselm Grün «Die Kraft des Gebets», Vier Türme Verlag 2013, ca. Fr. 23.–

Pablo Andrés «Die heilende Kraft des Betens», Hans-Nietsch-Verlag 2020, ca. Fr. 20.–

Am Gebet genesen – doch wie beten?
Ein Forscherteam um Nathaniel Lambert von der Florida State University wiederum untersuchte, ob es einen Zusammenhang zwischen Gebet und dem Willen zur Vergebung gibt – und kam in einem im US-Magazin «Psychological Science» publizierten Artikel zum Schluss: ja! Die Forscher stellten zudem fest, dass die Betenden nach der Studie anscheinend mehr Selbstlosigkeit empfanden und sich mehr für die Sorgen anderer interessierten.

Was genau beim Beten passiert und wie dadurch Heilung geschehen kann, lässt sich nur schwer rational erklären. «Ich stelle mich auf mein Gegenüber ein, und versuche, herauszufinden, was ihm helfen kann. Die sehr individuelle Anrufung der Schöpferebene erzeugt beim Patienten eine entsprechende Schwingung», erzählt Naturheilpraktiker und Gebetsheiler André Peter von seiner Arbeitsweise. Die innerlichen Anrufungen, seien innige Worte, die nicht vom Verstand, sondern vom Herzen herauskommen. Verschiedene Ebenen seien dabei im Spiel: «Auf der spirituellen Ebene schaffe ich eine Verbindung zur Schöpferkraft, zum Göttlichen.»

Susanne Schiesser sagt: «Die Essenz des Gebets ist entscheidend für seine Kraft und Wirkung.» Aber auch die Häufigkeit des Betens sei entscheidend: «Je mehr man betet, umso mehr Energie gibt man hinein.» In sich wiederholenden, mantrisch gesprochenen Gebeten liege eine besondere Kraft. Zusätzlich verstärkt würden die Heilenergien, wenn der Patient mitbete. «Das Gebet gibt einen Anstoss zur Selbstheilung, indem es die blockierten, körpereigenen Kräfte freisetzt», so Schiesser.

In den gütigen Händen Gottes
Der bekannte Mönch der Abtei Münsterschwarzach in Bayern und Mitautor des Buches «Die Kraft des Gebets», Pater Anselm Grün, formuliert es so: «Die heilende Wirkung des persönlichen Gebets besteht darin, dass ich durch die Krankheit und die krankmachenden Lebensmuster hindurch in den Grund der Seele gelange, in der ich schon heil und ganz bin.» Dies relativiere die Krankheit und die neurotischen Muster. Diese verschwänden zwar nicht, das Gebet nehme ihnen aber die Macht über das Leben.

Beim Beten fassen die Betroffenen neuen Mut und stärken dadurch ihr Urvertrauen, stellt Susanne Schiesser immer wieder fest. «Jeder Mensch macht beim Beten unterschiedliche Erfahrungen und muss hier seinen eigenen Weg finden – auch bei der Art des Betens», betont die Gebetsheilerin. Der Mensch selbst sei ein wichtiger Teil der Veränderung, die er sich beim Beten erhoffe: «Er verändert sich, wenn er bereit dafür ist. Die Gebete unterstützen diesen Prozess und geben Kraft», sagt Schiesser. Sie selber sehe sich in der Rolle der Fürsprecherin ihrer Patientinnen und Patienten vor Gott.

Dem Gebetsheilen sind aber auch Grenzen gesetzt. «Bei Krebs oder anderen sogenannt unheilbaren Krankheiten müssen auch die allermeisten Gebetsheiler kapitulieren», räum Roland Inauen unumwunden ein. «Sie können den Leidenden jedoch die Angst nehmen und dafür sorgen, dass sie ruhiger werden, gelassener.» Doch manchmal warden Gebete nicht erhört. «Vielleicht, weil der Mensch gemäss seinem Lebens- bzw. Seelenplan noch nicht bereit ist für Veränderungen oder aber weil das Gebet zu wenig überzeugend, nicht aus der Tiefe des Herzens heraus voller Demut vorgetragen wurde», meint Susanne Schiesser. Gott lasse sich eben nicht zu etwas zwingen. «Ich richte mein Gebet an Gott», sagt sie. «Und Gott entscheidet, was für einen Menschen richtig ist. Das liegt dann nicht mehr in meiner Hand.»

Gebete und Gebetsformen



Das Gebet
ist eine Begegnung mit sich selbst und mit Gott – ein Gespräch des höheren Selbst mit Gott, bei dem man seine Erlebnisse, Sorgen und Ängste zum Ausdruck bringt. Man soll Gott beim Gebet nicht als «Mülleimer» benutzen und mit seinen Sorgen vollstopfen, sondern ihm auch die Chance geben, zu einem zu sprechen. Gott spricht meist in der Stille. Wenn man selbst ganz still ist. In sich ruhend. In der Stille versinkend. In diese Stille hinein spricht Gott oft in Form von Gedanken und Gefühlen zu den Menschen.

«Vater unser »
Das «Vater unser» ist das am weitesten verbreitete Gebet des Christentums. Jesus Christus hat es höchstpersönlich seinen Jüngern gelehrt. Das «Vater Unser» steht in der Bibel im Lukas-Evangelium in Kapitel 11 und bei Matthäus in Kapitel 6. Das Gebet ist in beiden Evangelien Teil der Bergpredigt und gehört damit zu den wichtigsten Lehren Jesu, die dort zusammengefasst sind.

Rosenkranzgebet
Der Rosenkranz besteht aus der sich fünfmal wiederholenden Abfolge des Vaterunser, zehn Ave Maria und der abschliessenden Doxologie Ehre sei dem Vater, die mithilfe der Perlenkette gebetet werden. Der Rosenkranz wird für die verschiedensten Anliegen gebetet, sei es um Kraft im Alltag oder Trost bei Krankheit, Trauer und Leid zu erfahren.

Herzens- bzw. Jesusgebet
Beim Herzens- bzw. Jesusgebet «Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner» handelt es sich um ein mantrisches Gebet, bei dem ununterbrochen der Name «Jesus Christus» angerufen wird. Ein meditatives und kontemplatives Gebet. Durch die ständige Wiederholung soll unser Ich-Bewusstsein zurückgedrängt und unsere Seele frei werden für Gott.

Stossgebet
Stossgebete haben das Ziel, mit Gott, Maria oder den Heiligen auf die Schnelle zu kommunizieren – etwa bei Gefahr, Angst, Freude oder zum Dank. Viele bekannte Heilige haben es praktiziert. So wird vom heiligen Franziskus berichtet, dass er häufig das Stossgebet «Mein Gott und mein alles!» gesprochen habe.

Kontemplation
Kontemplation steht für die beschauliche Betrachtung und meditative Versenkung. Typisch für Kontemplation sind das Wiederholen eines kurzen Gebetswortes.

Gebetsspaziergang
Bei diesem Schweigespaziergang werden alle Ihre Sinne auf Gott ausgerichtet: was sehe, höre, rieche, fühle, schmecke ich? Wie begegnet Gott mir darin? Auch so kommt man mit Gott ins Gespräch.

Wortmeditation
Ein kurzes Bibelwort soll im Herzen bewegt werden, z.B.: «Wenn ich dich anrufe, so erhörst du mich und gibst meiner Seele grosse Kraft.» (Psalm 138,3) Dazu liesst man das Zitat dreimal laut vor. In der folgenden Stille soll man das Zitat immer wieder in Gedanken wiederholen und sich verinnerlichen.

Quellen: www.missionarische-dienste.de, www.jesus-info.de, www.meine-gebete.info

Links
www.peter-heiler.ch  (André Peter)
www.gebetsheilung.ch  (Susanne Schiesser)
www.benediktiner.ch/st-gallenberg (Kloster Glattburg)
www.klosterleidenchristi.ch (Kloster in Jakobsbad)

Fotos: getty-images.com | zwischenwelten/thomas karrer

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