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Die idealen Vitalpilze im Frühling

Kategorie: Gesundheit

Die aktuelle Zeit ist geprägt von einem einzigen Thema, dem Coronavirus. Dieses Thema ist so allgegenwärtig, dass wir es gerne einmal beiseitelassen.

In Feld und Wald bezaubert uns das Zwitschern der Vögel, auf den Wiesen und am Wegrand grüssen uns Löwenzahn, Wiesenschaumkraut, Schlüsselblume und Huflattich. Es ist Frühling, das Leben in der Natur erwacht. Mit dem Frühling fliegen die Pollen wieder und bescheren vielen von uns den unangenehmen Heuschnupfen. Ratsam für uns alle ist es, in der Frühlingszeit den Stoffwechsel wieder zu aktivieren. Gegen Heuschnupfen und zur Anregung des Stoffwechsels gibt es verschiedene wirksame Vitalpilze.

Vitalpilze können in jeder Jahreszeit und bei den meisten akuten und chronischen Beschwerden angewendet werden. Die verschiedenen Vitalpilze enthalten alle essenziellen Aminosäuren, viele Vitamine (B1, B2, B3, B5, B9, B12, D u.a.), zahlreiche Mineralstoffe, eine hohe Anzahl Spurenelemente, Enzyme, ungesättigte Fettsäuren, Triterpene, Diterpene, Ergosterol, Metaboliten sowie viele andere wertvolle Inhaltsstoffe. Auch die wichtigen Polysaccharide sind in allen Vitalpilzen enthalten.

Im Frühling wird für alle Allergiker der Vitalpilz Reishi empfohlen. Der Reishi oder Glänzender Lackporling, heimisch auf der ganzen Welt, ist der wohl bekannteste Vitalpilz. Er stärkt die Zellwände der Mastzellen, welche für die Ausschüttung des Histamins verantwortlich sind. Dadurch wird die freigesetzte Histaminmenge verringert, was zur Milderung der allergischen Reaktionen führt. Da bei Allergikern das Immunsystem geschwächt ist, sollte man zur Unterstützung den Agaricus Blazei Murrill (ABM) einsetzen. Der Vitalpilz ist reich an Verdauungsfermenten und antioxidativen Enzymen.

Wie erwähnt wird in der Komplementärmedizin der Stimulation des Stoffwechsels im Frühjahr eine grosse Bedeutung beigemessen. In früheren Zeiten und in vielen Religionen hielt man jeweils im Frühjahr eine Fastenzeit ein, auch um den Stoffwechsel wieder anzuregen und allfälligen Winterspeck loszuwerden.

Wenn die Leberaktivität angeregt und die Fettverbrennung angeheizt werden, kommt der Körper wieder in Schwung und man fühlt sich einfach besser. Die Vitalpilze, welche zur Aktivierung des Stoffwechsels eingesetzt werden, sind der Agaricus ABM, der Champignon, der Cordyceps sinensis, der Coprinus comatus und der Grifola frondosa, besser bekannt als Maitake.

Der Grifola frondosa oder Maitake, japanisch für «tanzender Pilz», ist wohl der meistverwendete Vitalpilz zur Anregung des Fett- und Leberstoffwechsels. Er unterstützt die Stoffwechselorgane, zum Beispiel die Leber, und reguliert so die Fettverbrennung. Wegen seiner aktivierenden Wirkung auf die Bauchspeicheldrüse wird er auch zur Unterstützung bei Altersdiabetes eingesetzt. Weiter kann er vorbeugend gegen Osteoporose eingesetzt werden und Schmerzen bei Arthritis lindern.

Der Coprinus comatus oder Schopftintling wächst auch bei uns verbreitet am Waldrand und auf Wiesen.
Er ist ein auch ausgezeichneter Speisepilz. Der Coprinus enthält eine grosse Menge an Mangan und Vanadium. Vanadium wirkt positiv auf den Zuckerstoffwechsel. Mangan und Vanadium regen den Kohlenhydratstoffwechsel an und vermindern die Lust auf kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Brot und Teigwaren. So trägt der Coprinus zur Gewichtsreduktion bei.

Der Champignon, ein uns allen bekannter Speisepilz, wird seit dem 17. Jahrhundert kultiviert. Er ist in der Mykotherapie noch nicht so bekannt. Eingesetzt wird er bei Darm- und Magenträgheit; durch die Anregung der Verdauung kann er helfen, Übergewicht abzubauen.

Der Cordyceps sinensis lebt parasitär auf Raupenlarven im Hochland von Tibet. Auf Deutsch heisst er Chinesischer oder
Tibetischer Raupenpilz. Er ist einer der bekanntesten Vitalpilze und wird bei chronischer Müdigkeit, Erschöpfungszuständen, Missstimmung, zur Libidosteigerung und zur Anregung der Schilddrüse verwendet. Über die Aktivierung der Schilddrüse und damit des Energiestoffwechsels kann der Cordyceps längerfristig zur Gewichtsreduktion beitragen.

Der Vitalpilz Agaricus Blazei Murrill (ABM) ist in Südamerika und bis nach Florida heimisch. Sein deutscher Name Mandelpilz verweist auf das Mandelaroma, das der Pilz entfaltet, wenn man ihn kocht. Der Agaricus ABM unterstützt die Leber und wirkt so entgiftend. Weiter wird er zur Optimierung des Zuckerstoffwechsels eingesetzt.

Natürlich ist es wichtig, dass wir im Frühjahr genügend Bewegung haben und auf eine gesunde und vitaminreiche Ernährung achten.

Die Vitalpilze sind wertvoll für die Gesundheit, sie ergänzen und unterstützen die Wirkung von klassischen Anwendungen der Komplementärmedizin und der Allopathie. Vitalpilze haben keine Nebenwirkungen. Für eine optimale Verträglichkeit sollte man die LianGu Mushroom Capsules nach dem Essen mit kalter bis trinkwarmer Flüssigkeit einnehmen.

Für weitere Fragen steht Ihnen das Team Ihrer Apotheke oder Drogerie gerne zur Verfügung.

 

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