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Wie eine Umarmung aus Licht

Kategorie: Gesundheit, Therapien

Text:  Andreas Krebs

Eine blinde und kranke Frau erschafft ein Farbsystem, das zu Selbsterkenntnis und Heilung führen soll. Was steckt hinter Aura-Soma, und was drin? Eine Spurensuche zwischen Himmel und Erde.

«Den Himmel auf die Erde bringen.» Als mir Thomas Kindt die Bedeutung des Equilibriums Nr. 30 mit den Farben Blau über Rot erläutert, bin ich tief berührt. Ich vibriere vor Freude; Tränen der Rührung steigen in mir auf. Offenbar gibt es da eine Resonanz zwischen Kindts Worten, dem Aura-Soma-Fläschchen respektive den Farben und mir. Dabei war es vor Kurzem noch undenkbar, dass ich einen Aura-Soma-Berater aufsuche. Schon gar nicht nach der Lektüre über das «System der Licht-, Farb-, Pflanzen- und Kristallenergien». Ziemlich esoterisches Geschwurbel.

Wieso ich dann doch bei Thomas Kindt in Würenlos AG gelandet bin? Weil ich eine der grössten biodynamischen Farmen Englands besucht habe: die Shire Farm in der Grafschaft Lincolnshire, etwa drei Autofahrstunden nördlich von London. Hier werden für die Aura-Soma-Produkte Farb-, Duft- und Heilpflanzen wie Bergamotte, Hanf, Flachs, Ringelblume, Rose, Rüebli und viele mehr angebaut. Spür- und sichtbar liebevoll wird auch das hügelige Land behandelt: über 500 Hektaren. Mehrere Quellen speisen Bächlein, die durch zwei Täler fliessen. Auf traditionelle Weise geknickte Hecken strukturieren das Nutzland; und sie brechen den Wind und bieten Feldhasen, Haselmäusen und Vögeln Schutz. Von den Feldern ist das typische «Kirrek» des Rebhuhns zu hören und das «Kjokock» des Fasans. Aus dem mit regionalen Bäumen aufgeforsteten jungen Wald ruft es vielstimmig: ziirp, tsiii, tschilp-tschilp, tücktück-tück, tut-truuu-trur . . . Schafe und Rinder grasen und wiederkäuen und verbessern mit ihrem Mist die Bodenfruchtbarkeit. Ziemlich geerdet. Eine gute Vorbereitung, für das, was nach dem Besuch der Shire Farm folgte.

Eine neue Ära der Medizin
Folgt man dem Nullmeridian, der durch die Shire Farm verläuft, nach Norden, gelangt man auf den «Blue-Stone Ridge», einen Hügel mit Gräbern der frühen Kelten. Von hier sieht man auf der anderen Seite des Hügels Dev-Aura, das internationale Zentrum von Aura-Soma in Tetford. Den «Vicky Wall-Memorial Garden» mit Teich und Tempel überragt eine hundertjährige Linde, der «Glücksbaum» von Vicky Wall, der Begründerin von Aura-Soma. Zum Umarmen ist der Baum viel zu dick; aber an ihn schmiegen, das geht. Und etwas wünschen auch. Es heisst, Wünsche, die von Herzen kommen, erfüllt die Linde. Vom Garten führt ein Pfad zu einem schmucken Landhaus mit grossem Seminarraum. Durch die vielen Oberlichter und die grossen Fenster strömt viel Licht hinein. An den Wänden hängen Chakra-Gemälde und Bilder von Engeln und «aufgestiegenen Meistern» wie Christus und St. Germain; den Raum schmücken grosse Kristalle und Edelsteinkugeln, riesige Klangschalen und Statuen von Buddha, Ganesha, Drachen, Pegasus und Engeln. Puuh! Heftig spirituell.

Um wieder Bodenhaftung zu gewinnen, machen wir uns auf den Weg in die Firma, wo die Pflanzen von der nahen Shire Farm verarbeitet werden. Mike Booth, Präsident der Aura-Soma-Produkte Ltd., empfängt uns und lässt Tee kredenzen. Es entwickelt sich ein Gespräch über Gott und die Welt, über 5G und Impfungen, über die Geheimnisse des Wassers, des Lichts und der Farben und die Geburt einer neuen Art Medizin: einer Medizin, die den Menschen holistisch heile. «Licht, Farben und Klänge sind die Heilmittel der Zukunft», ist Booth überzeugt. Jede Krankheit, jedes Unwohlsein habe eine Ursache: das Nichtwissen um den Platz und den Sinn im Leben. Das wohl wesentlichste Ziel von Aura-Soma sei denn auch das Finden und Erfüllen seiner Mission, der Lebensaufgabe. Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Aura-Soma könne den Weg weisen. «Es ist ein Hilfsmittel für die persönliche Entwicklung. Es stärkt die Wahrnehmung und das Bewusstsein. Aura-Soma heilt, indem es unser Erwachen fördert.» Dazu meditiere man über die Farben, gebe sich dem Duft hin, reibe die Essenzen ein oder fächle sie in die Aura. Das fühle sich an wie eine Umarmung aus Licht.

Geladen mit Licht, Farben und Worten
Ziemlich überzeugt, auch von sich, der Mann. Galant und gastfreundlich, und mit einem Lächeln für jede Mitarbeiterin. Er führt uns in die Labors und öffnet alle Türen, sogar die zum Heiligsten. Bevor die Aura-Soma-Substanzen dort durch eine Art technische Invokation energetisch aufgeladen werden, haben sie einen langen Weg hinter sich. Das Wasser fliesst von der Quelle bis in die Manufaktur durch verdrehte Kupferrohre. Die Kräuter und Blüten und Wurzeln liegen mindestens ein Jahr im Alkohol. Es brauche Zeit und Liebe, Achtsamkeit und Bewusstheit, so Booth. Im laut ihm grössten Oloid Europas wird gefärbtes Lotusblüten- und Olivenöl mit Quellwasser und Kräuter- und Kristallessenzen gemischt. Stundenlang. Die achterschleifenförmige Bewegung führt zu einer besonders guten Durchmischung. Dann öffnet Booth die Tür zu einem kleinen, geheimnisvollen, Raum. Er hat tatsächlich etwas Heiliges. Hier trifft Wissen aus alter Zeit auf moderne Erkenntnisse. Die Substanzen werden ein finales Mal energetisch aufgeladen: mit verschiedenfarbigem Licht, goldenen Pyramiden und kupfernen Platten, in die Zahlen, Worte, Symbole und seltsame Zeichen geätzt sind. Dann ist da noch etwas, das aussieht wie ein alter Taschenrechner. Aber statt Zahlen gibt man Worte ein. «Zur Invokation», erläutert Booth. Invokation ist eine magische Technik zur Anrufung Gottes und der Heiligen. «Aura-Soma steht in Verbindung mit alten Weisheitssystemen wie dem chinesischen I Ging, der indischen Chakrenlehre und der jüdischen Kabbala», sagt Booth.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Vicky Wall wurde 1918 als siebtes Kind geboren. Wie ihr Vater, ein Chassidim. Er war Meister der Kabbala und des Zohars. Früh führte er seine hellsichtige Tochter, die die Aura der Menschen sehen konnte, in das Wissen über die Heilkraft der Pflanzen ein. Sie machte zunächst eine Ausbildung zur Fusspflegerin, dann zur Apothekerin. «Mein Leben ist immer ein stilles Gebet gewesen, gesprochen im absoluten Glauben an ein Höheres Bewusstsein», schreibt sie in ihrer Biografie. Nach einem schweren Herzinfarkt hatte sie eine Nahtoderfahrung. «Farben sind das Werkzeug, durch das das Göttliche die Menschen erreicht», hatte sie erfahren. Mit 65 erblindete Vicky Wall. Vielleicht war nur so die Geburt von Aura-Soma möglich. Sie schreibt: «Mit dem Verlust des physischen Sehvermögens war ein gewaltiges Einströmen innerer Schau einhergegangen. Ich war nun vollkommen Dienerin des Höheren Selbst, das mich führte und durch mich wirkte. Mein Niederes Selbst war völlig leer.»

Aura-Soma

Aura-Soma vereint Farb-, Heilstein-, Licht- und Aromatherapie. Es wird bezeichnet als «non-intrusive soul-system», als System für die Seele, das sich nicht aufdrängt und die Auswahl dem Einzelnen überlässt. Denn Körper und Geist wissen instinktiv, was sie benötigen, damit es uns gut geht. Die Farbkombinationen orientieren sich an der indischen Chakrenlehre und wirken insbesondere auf die Aura und den Astralkörper. Sie sollen helfen, in Harmonie zu kommen und seelische wie körperliche Leiden zu lindern.

Die Equilibrium-Flasche Nr.116, Königsblau über Magenta, trägt den Namen «Queen Mab – Königin der Feen». Sie ist die bislang letzte Flasche, die «geboren» worden ist. Wie Vicky Wall empfängt Mike Booth neue Rezepturen medial. Seine erste Flasche war die Nr. 44, «Der Schutzengel». Die Flaschen 0 bis 43 stammen von Vicky Wall; alle folgenden von Mike Booth. «Das System lebt und wächst mit uns Menschen. Niemand weiss, wann es aufhört», sagt er. Auch Vicky Wall sah in Aura-Soma eine «evergrowing therapy», eine Therapie, die sich immer weiterentwickelt.

Neben den Equilibrium-Flaschen gibt es viele andere Produkte von Aura-Soma, z.B. 15 Quintessenzen und 15 Pomander sowie dazu passende Raumsprays. Die Pomander können ähnlich wie Parfüms verwendet werden und dienen dem Schutz. Sie sollen das elektromagnetische Feld des Menschen ausbalancieren. Die Quintessenzen enthalten zusätzlich zu den Energien der Edelsteine und der Pflanzen «Informationen von aufgestiegenen Meistern» wie Christus, Isis, Hilarion, El Morya oder Djwal Khul. Die Quintessenzen sollen die Emotionalebene nähren und stärken und dem Anwender das Vertrauen in seine Vollkommenheit zurückgeben.

Der bewusste, achtsame Umgang mit den Produkten ist eine kleine Auszeit vom Alltag und kann neue Impulse schenken. Und so gehts:

Equilibrium: Flasche mit der linken Hand schütteln, bis sich Wasser und Öl verbinden, einige Tropfen in die Handfläche geben und die Essenz einreiben – intuitiv dort, wo sie gebraucht wird.

Pomander
: ein paar Tropfen in die Handfläche geben, verreiben und in die Aura fächeln.

Quintessenzen
: ein paar Tropfen auf den Puls geben, verreiben und in die Aura fächeln.

1. Aura-Soma ist eine «nicht eingreifende Therapie für die Seele». Das bedeutet: Der Patient wählt seine Farbkombination selbst, ohne Zutun eines Therapeuten.

2. Auf der Shire Farm lädt ein rund zwei Kilometer langer «Chakra-Pfad zur Heilung der Erde» zur Begehung und Kontemplation ein. Höhepunkt der sieben individuell gestalteten Stationen – den sieben Hauptchakras entsprechend – ist die vierte Station: das Herz-Chakra mit dem herzförmigen Teich und einem Skulpturengarten.

3. Im «Vicky Wall-Memorial Garden» im britischen Tetford steht Vicky Walls «Glücksbaum»: eine mächtige Linde. Es heisst, Wünsche, die von Herzen kommen, erfüllt der Baum.


Die Geburt von Aura-Soma
1983: In einer Meditation vernimmt Vicky Wall eine leise, sanfte, altbekannte Stimme, der sie schon oft gefolgt ist. Doch dieses Mal konnte sie nichts anfangen mit der Botschaft: «Teile die Wasser, mein Kind.» Am Tag danach: dasselbe. Beim dritten Mal konnte sie die Stimme nicht mehr ignorieren: «Ich musste gehorchen und verliess das Bett. (. . .) Ich kann mich weder an die nächsten Stunden erinnern, noch daran, wie Balance* eigentlich geboren wurde. Alles, was ich weiss, ist, dass andere Hände die meinen geführt haben.» Sie wusste zunächst nicht, wofür die Flaschen mit den zwei farbigen Phasen gut waren. Aber sie wusste, «dass mir alles offenbart werden würde, wenn die Zeit dafür reif wäre».

Auch der Name «Aura-Soma» hatte sich ihr in der Meditation offenbart. «Aura» kommt aus dem Altgriechischen und steht für Aurora, die Göttin der Morgenröte; «Soma» heisst im Griechischen «Wesen» und im Sanskrit «lebendige Energien». Aura-Soma könnte man also übersetzen mit «die Morgenröte ist das Wesen der lebendigen Energie» (= Morgenstund hat Gold im Mund). Oder: Licht ist Energie, ist Leben. Ihre «Juwelen», wie sie ihre Schöpfung nannte, seien «Schaufenster Gottes» und alle, die hineinsahen, würden einen Spiegel ihrer Seele und ihrer Bedürfnisse finden: «Du bist die Farbe, die du wählst, und diese reflektiert die Bedürfnisse deines inneren Wesens.» Das Bedürfnis nach Liebe sei allumfassend, so Vicky Wall. Und weiter: «Das Tor zu aller Heilung ist Hingabe und der Schlüssel, der dieses Tor öffnet, ist Liebe.»

Vicky Wall verstarb im Januar 1991. Mit Aura-Soma hinterlasse sie «ein grosses Geschenk an die Menschheit», sagt ihr Nachfolger Mike Booth. Sieben Jahre habe er bei Vicky gelernt, bevor er, ebenfalls medial, seine erste Rezeptur empfing und seine erste Flasche kreierte: die Nr. 44, «Der Schutzengel». 72 Flaschen folgten bis heute.

« Du bist die Farbe, die du wählst, und diese reflektiert die Bedürfnisse deines inneren Wesens.» Vicky Wall (1918–1991), Begründerin von Aura-Soma

Bis ich bereit war, das Geschenk anzunehmen, dauerte es eine Weile. Doch dann überwand ich mich und suchte im Internet nach einem Aura-Soma-Berater. Die meisten sind Frauen. Nichts gegen Frauen, aber es zog mich dann doch zu einem Mann – zu Thomas Kindt eben. Er hat ein Unternehmen geführt (Mörtel, Putz und Farben) und ein Buch geschrieben: «HerzManagement». Das war mir bodenständig genug. Ich fuhr also nach Würenlos und klingelte bei «Praxis Seelenräume öffnen»: «Thomas», stellte er sich vor, und Thomas Kindt war mir sofort sympathisch. Beste Voraussetzungen für eine Beratung. 

Licht und Liebe ins Leben bringen
Wir sitzen in einem grossen hellen Wohnraum. Mir, dem Klienten, gegenüber stehen auf einem Lichtschrank die Equilibrium-Flaschen. Alle 116. Diese Farbenfülle: magisch! Im Licht funkeln die Flaschen tatsächlich wie Juwelen. Vicky Wall hat Recht: Farben berühren den Menschen; sie lösen etwas aus in ihm. «Farben und Licht sind universell», sagt Kindt. Deshalb sei Aura-Soma allen zugänglich und könne für Therapeuten jeglicher Richtung ein Werkzeug sein. «Viele kommen, wenn sie in einer seelischen Not sind. Oder wenn sie sich fragen: ‹Wohin geht meine Reise?›» Eine Veränderung anzugehen, altbekannte Wege zu verlassen, braucht Mut, weiss Kindt. «Aura-Soma macht Mut. Die Anwendung kann Unbewusstes beleuchten und helfen, störende Muster zu durchbrechen.» Der Klient wähle die Flaschen selber, ohne sein Zutun. Er als Berater müsse sich ganz frei machen: «Ich muss ohne ‹Vor-Stellung› sein. Loslassen. Mich ganz leer machen.»

Es gibt verschiedene Wege, seine Flaschen zu wählen. Die gängigsten sind Herzentscheid und Intuition. So habe ich in Tetford meine Flaschen gewählt. Nun entscheide ich mich für die Variante Geburtsdatum. Wir wählen die Flaschen also nach Zahlen: 24, 10, 19, 76. «An dem Tag sind viele geboren», sage ich. Thomas kontert: «Wenn ich Gelb ziehe, kann es etwas ganz anderes bedeuten, als wenn du Gelb ziehst.» Logisch. Und inspirierend, was Thomas über «meine» Farben berichtet. Die Quersumme des Geburtsdatums ergibt die Flasche 30, «Den Himmel auf die Erde bringen.» «Wenn wir Licht reinbringen», sagt Thomas, «dann wird unser Leben leichter. Wir sind vollkommene Lichtwesen – wenn wir fühlen, was das bedeutet, werden wir zum ‹Himmel auf Erden›. Du willst, dass auch andere spüren, dass sie ‹Himmel auf Erden› sind. Dass sie fühlen, was das bedeutet.» Es gehe in unserem Leben darum, zurückzufinden in diese Ganzheit, sagt er. «Wir sind ja von Anfang an Ganz und Vollkommen. Wir sind Licht- und Farbwesen. Wir haben es nur vergessen.» Wir Menschen wollten heimkommen zu uns selber; in unsere Mitte ankommen: «Dort, wo keine Gebrechen existieren. Dort, wo wir völlig gesund sind.» Und wie gelangt man dorthin? «Indem wir der Freude folgen auf der Suche nach dem, was uns glücklich macht», sagt Kindt. «Es geht immer darum, Licht und Liebe ins Leben zu bringen.» Ein Aura-Soma-Ritual ist eine Möglichkeit, das bewusst und achtsam zu tun.

Heilen mit Farben



Die Farbtherapie zählt zu den ältesten Heilverfahren. Schon im alten Ägypten wurden Kranke mit Farbpasten bestrichen oder in farbige Tücher gewickelt. Im Taoismus werden Elemente, Jahreszeiten, Charaktereigenschaften und die Organe Farben zugeordnet. So ist die Farbtherapie ein fester Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Und auch bei uns heilt man Babys, die Gelbsucht haben, mit blauem Licht. Blau senkt zudem den Blutdruck, die Aktivitäten der Gehirnwellen und kann sogar Entzündungen lindern.



Bekannt ist auch die unterschiedliche Wirkung von Farben auf die Psyche: Grün beruhigt und harmonisiert; Rot vermittelt ein Gefühl der Wärme und macht aktiv oder gar aggressiv; Rosa entspannt und neutralisiert Aggressivität; Türkis vermittelt geistige Offenheit; Orange Optimismus und Lebensfreude; Gelb macht Dinge grösser und zieht den Blick an. Diese unterschiedlichen Farbstimmungen macht sich die moderne Farbtherapie (Chromotherapie) zunutze, um psychische Beschwerden zu behandeln.

Wir stehen erst am Anfang der Erforschung der Macht der Farben. Jürg Reinhard schreibt in «Heilung aus dem Kosmos»: «Die Farben sind der Schlüssel zur Welt- und Geisterkenntnis.»

1. Die Produkte von Aura-Soma enthalten Auszüge von insgesamt 49 Pflanzen (im Bild: Ringelblumenblüten). Viele von ihnen werden auf der nahen Shire Farm kultiviert.

2. Die Shire Farm umfasst über 500 Hektar Ackerland. Bei dessen Bewirtschaftung werden die feinstofflichen Wesen der Pflanzen (Devas) und der Landschaft (Sylphen, Elfen, Nixen, Undinen, Alben, Gnome usw.) miteinbezogen.

3. «Aura-Soma wirkt auch ohne Therapeuten», betont Thomas Kindt (Bild). Die Worte können aber wichtig sein und viel auslösen. Für Vicky Wall war die persönliche Beratung ein zentraler Punkt von Aura-Soma: «Sie lässt einen Raum entstehen, in dem das Innerste des Menschen berührt wird und in dem die Seele sich ausdehnen und entfalten kann, wenn sie sich im Spiegel der Farben an sich selbst erinnert.»

* Die von Vicky Wall Balance genannten Flaschen heissen heute Equilibrium, was «Gleichgewicht, Balance» bedeutet.

Fotos: ZVG | Krea

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