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Wie singen heilt

Kategorie: Gesundheit
 Ausgabe 12_2018 - 25.02.2019

Text:  Gundula Madeleine Tegtmeyer

Gemeinsames Singen spielte bereits bei unseren Urahnen eine zentrale Rolle, denn es stärkte den Zusammenhalt der Gemeinschaft. Wissenschaftliche Studien belegen: Singen ist weit mehr als sozialer Kitt. Es aktiviert unsere Selbstheilungskräfte und fördert die Gesundheit und Intelligenz.

@ Illustrationen: Lina Hodel

Wer singt, lebt gesünder», davon ist Wolfram Seidner, emeritierter Professor an der Klinik für Phoniatrie und Audiologie der Charité Berlin, überzeugt. Mit dieser Einschätzung zur gesundheitsfördernden Kraft der Musik ist er nicht alleine. Erkenntnisse aus der musikpädagogischen Forschung geben ihm Recht: Dem Singen liegt eine heilende Kraft inne.

Gesangstherapeut Thomas Adam entlockt seinen Patienten heilsame Töne spielerisch leicht. Der gebürtige Schweizer therapiert auf der Grundlage der Schule der Stimmenthüllung, 1912 bis 1924 von der schwedischen Sängerin Valborg Werbeck-Svärdström in Zusammenarbeit mit Rudolf Steiner entwickelt und mit den anthroposophischen Ärzten Eugen Kolisko und Karl König als Grundlagen für die Gesangstherapie weiterentwickelt. Es gilt dabei, so Adam, die Selbstheilungskräfte der Patienten zu aktivieren. «Durch gesungene Vokale können Menschen unmittelbar ihre Gefühle ausdrücken», sagt der Gesangstherapeut, «mit dem Vokal ‹a› zum Beispiel ihr Erstaunen, mit ‹i› ihren Ekel.» In einer Art Resonanz-Vorgang könnten gesungene Vokale auch innere, seelische Bewegungen anregen: «Durch das ‹A› können sie sich seelisch öffnen, durch das ‹I› sich aufrichten, strecken und auch abgrenzen.» Laut Adam bilden Konsonanten hingegen ab, was ausserhalb unserer Gefühlswelt und in der Natur passiert. Er nennt zwei lautmalerische Beispiele, die Verben knacken und brechen. «Auch die Wellen des Meeres, das Rauschen des Windes und vieles mehr, was sich in der Aussenwelt abspielt, lautmalen wir mit Konsonanten.»

Durch die seelischen Impulse der gesungenen Vokale und Konsonanten bringt die Gesangstherapie seiner Überzeugung nach blockierte Lebenskräfte wieder zum strömen. Ziel sei, die Atmung dem Körper zu übergeben, dem natürlichen und individuellen Rhythmus entgegenzubringen, sanft und gezielt. «Die Stimme wird so zur Verbindung mit dem Körper; der Körper wird dabei als ureigenes Instrument erlebt», erklärt der Gesangstherapeut und lässt einen anatomischen Exkurs folgen: »Das Zwerchfell bildet die zentrale Atem-Muskulatur beim Menschen, es trennt die Bauch- und Brusthöhle voneinander. Der Solarplexus sitzt unter dem Zwerchfell. Er ist wichtiger Bestandteil des autonomen Nervensystems. Singen stärkt diesen Bereich, fördert dessen Beweglichkeit und Elastizität.» Laut Adam werden die unter dieser Abgrenzung wirkenden, sehr starken Kräfte durch die Stärkung des Zwerchfells dort gehalten, wo sie im Organismus wirken sollen – in der Verdauung. Wenn sie in den Bereich der Gefühle hineinwirken, entstehen nach seinem Menschenbild negative Emotionen wie etwa Jähzorn oder Aggression.

Singen im Alltag
Auch der Neurobiologe und Autor Gerald Hüther lobt die positive Wirkung von Gesang. Er spricht von der Neubahnung «neuronaler Verkehrsstrassen», denn Musik sei in der Lage, die gehirneigenen Belohnungssysteme zu aktivieren. Durch die Ausschüttung körpereigener Botenstoffe, wie Endorphine, Dopamin, Oxytocin, würden sich positive Erfahrungsmuster in das emotionale Gedächtnis einbrennen. Negative Programmierungen könnten so «überschrieben» werden.

«Mein Studentenmädchen»

Die Wirkung von Worten und bestimmten Frequenzen ist schon lange und in vielen Kulturen bekannt. So werden im Islam bestimmte Koranverse «singend» rezitiert; auch tibetische Mönche beten oft singend, was das Gebet intensivieren soll. Doch kann man tatsächlich auch heilen mit archaischen Melodien? Der umstrittene deutsche Arzt Ryke Geerd Hamer (1935–2017), Begründer der Germanischen Neuen Medizin, war davon überzeugt. 1976 dichtete und komponierte er «Mein Studentenmädchen», ein Liebeslied für seine Frau Sigrid.
Ihm liegt dasselbe Schema zugrunde wie vielen Volksliedern sowie Kompositionen der klassischen Musik. Laut Hamer soll das wiederholte Hören des Liedes chronische Krankheitsverläufe lindern und sogar heilen können. Dies dank der besonderen Schwingungen. Barer Unsinn, sagen die meisten Ärzte und Wissenschaftler. Im Internet finden sich aber auch zahlreiche Stimmen, die von wundersamen Genesungen sprechen. Auch das Lied selbst ist im Internet zu finden. krea

Haben Sie Erfahrungen damit gemacht? Dann würden wir uns freuen, wenn Sie diese mit uns teilen: leserbriefenatuerlichwhatever@chmedia.ch 

Studien zum Musizieren in verschiedenen Ländern zeigen einen interessanten Zusammenhang auf: Je höher eine Nation technisiert und ökonomisiert ist, umso weniger singen die Menschen. Wolfgang Bossinger, Leiter der Akademie für Singen und Gesundheit in Ulm, liefert eine Erklärung: «Menschen in Industrienationen werden ständig mit Musik auf höchstem Niveau konfrontiert. Hightech-Musik. Das Singen wird oft als Wettbewerb betrachtet.» Das entmutigt viele.

In ihren Seminaren und Vorträgen engagieren sich Wolfgang Bossinger und seine Frau Katharina für die Entwicklung einer neuen Alltagskultur des Singens. Gemeinsam forscht das Ehepaar über die Möglichkeiten des heilsamen Singens in Gesundheitsförderung, Prävention und Therapie in verschiedenen sozialen Feldern. 2009 begründete das Ehepaar den Verein «Singende Krankenhäuser». Der Musiktherapeut ist fest davon überzeugt, dass jedem Menschen ein inner musical child, ein musikalisches Kind, innewohnt; und dieses Kind, das oftmals durch beschämende Erfahrungen verschüttet ist, will in jedem von uns wieder zum Leben erweckt werden.

Was Singen bewirkt
● Singen stimuliert die Zirbeldrüse im Gehirn, was wiederum zur Ausschüttung des «Schlafhormons» Melatonin anregt. So begünstigt Singen einen gesunden Schlaf.
● Singen wirkt als sozialer Kitt. Es fördert die sozialen Begegnungen, integriert auch Menschen mit Behinderung und stärkt die zwischenmenschliche Verbundenheit auch mit Migranten.
● Musik spricht unmittelbar unsere Gefühle an und unterstützt uns bei der Wahrnehmung, Bewältigung und Regulierung unserer Gefühle. Singen kann uns helfen, unser seelisches Gleichgewicht wiederzufinden.
● Bereits 10 bis 15 Minuten tägliches Singen kurbelt das Herz-KreislaufSystem an.
● Singen kurbelt die Ausschüttung von Endorphinen an. Diese haben eine schmerzlindernde Wirkung.
● Durch Singen können wir negative emotionale Programmierungen umformen.
● Singen kann wie ein Antidepressivum wirken.
● Gesang fördert die Produktion von Immunglobulin und stärkt somit unser Immunsystem.
● Singen weckt Erinnerungen und ermöglicht den Zugang zu den eigenen Ressourcen. Es kann den kognitiven Abbauprozess, wie etwa bei dementen Menschen, aufhalten und die Identität stärken.
● Musik und Singen können unser vegetatives Nervensystem harmonisieren. Dieses steuert viele lebenswichtige Körperfunktionen wie Atmung, Verdauung und Stoffwechsel.
● Singen steigert die Herzratenvariabilität, die Fähigkeit des Herzens, die zeitlichen Abstände der Herzschläge kontinuierlich zu verändern, abhängig von Umweltbedingungen und Belastungen.
● Singen fördert die Selbstwahrnehmung und stärkt das Selbstbewusstsein.
● Singen kann tief liegende Blockaden lösen, egal, ob sie körperliche oder psychische Ursachen wie Stress, Ängste, Burn-out oder auch Hemmungen haben.

Sein eindringlicher Appell an Eltern: «Singen Sie so früh wie möglich mit Ihren Kindern. Verbinden Sie gemeinsame Spaziergänge in der Natur mit Singen, gestalten Sie Rituale, wie gemeinsames Singen zu Weihnachten. Singen ist ein grosses Geschenk, das Sie sich und Ihren Kindern machen können.»

Macht singen schlau?
Viel Beachtung fand die Blank und Adamek-Studie, durchgeführt an 500 Kindergartenkindern: Von den fünfjährigen Vorschulkindern, die viel singen, wurden signifikant viele, nämlich 89 Prozent, im Rahmen der Schuleingangsuntersuchung durch das Gesundheitsamt für regelschulfähig erklärt – hingegen nur 44 Prozent Vorschulkinder, die wenig singen.

«Singen ist ein grosses Geschenk, das Sie sich und Ihren Kindern machen können». Wolfgang Bossinger, Musiktherapeut

Basierend auf dieser Studie schreibt Neurobiologe Gerald Hüther unter dem Titel «Singen ist Kraftfutter für Kinderhirne»: «Aus neurobiologischer Sicht spricht alles dafür, dass aus der Perspektive einer Leistungsgesellschaft die scheinbar nutzloseste Leistung, zu der Menschen befähigt sind – und das ist unzweifelhaft das unbekümmerte, absichtslose Singen – den grössten Nutzeffekt für die Entwicklung von Kindergehirnen hat.» Und Hüther legt noch nach: «Wer seine Singfähigkeit in der Kindheit entfalten konnte, der kann diese Effekte später über den ganzen Lebensbogen bis ins Alter nutzen. Denn Singen fördert den Befunden zufolge in jeder Lebensphase die Potenzialentfaltung des Gehirns.»

Auch gemäss der Erkenntnisse des Neurophysiologen Wolf Singer ist die Entwicklung der nicht-rationalen Kompetenzen – wie eben zum Beispiel Singen – für die gesunde Gehirnentwicklung des Säuglings und Kindergartenkindes von zentraler Bedeutung. Er sagt: «Vielsingende Kindergartenkinder zeigen klare Entwicklungsvorteile in ihrem Sprachniveau, in ihrer kognitiven sowie koordinativen Entwicklung und auch im Sozialverhalten.»

«Singen ist ein Kinderrecht» Karl Adamek, Musiksoziologe und Mitgründer des Internationalen Netzwerks zur Förderung der Alltagskultur des Singens e. V. Il canto del mondo

Kleinkinder lernen Singen wie Sprechen durch das Beobachten und Imitieren von Vorbildern. In Anbetracht der eindeutigen positiven Auswirkungen des Singens auf die kindliche Entwicklung spricht der Musiksoziologe Karl Adamek vom Singen als Kinderrecht. Sicherlich ist gemeinsames Singen etwas vom erhabensten, was es gibt – spielerisch und jenseits von Leistung birgt es einzigartige Chancen in der Früherziehung. Gerade auch, weil es unabhängig vom sozialen Status eine besondere gemeinschaftliche Erfahrung aller Kinder ermöglicht und so die Inklusion und Integration fördert.

Gruppen und Veranstaltungen

● StimmVolk.ch – ein kreatives Sing- und Friedensprojekt mit über 40 Singgruppen in der ganzen Schweiz: www.stimmvolk.ch

● Chor der Nationen, ein Integrationsprojekt des Kantons Solothurn: www.cdn-solothurn.ch. Daraus hervorgegangen sind Chöre in Luzern, Glarus, Zürich, Bern und Basel (www.chordernationen.ch) sowie der WeltCHOR Baden (www.weltchor-baden.com). Dieselbe Idee verfolgt der Integrationschor von «Inside Africa Switzerland» mit Sitz in Wil SG (www.iaswiss.ch).

● Gemeinsam gesungen wird auch in Kirchen- und anderen Chören. Einen Überblick findet man auf www.chorverzeichnis.ch

● Der «Ritualchor» bietet immer wieder ein offenes Singen an, z.B. am 21.12. zur Wintersonnwende: www.ritualchor.ch

● Verschiedene Hospitale Deutschlands, der Schweiz und Österreichs haben sich zur Vereinigung Singende Krankenhäuser zusammengeschlossen: www.singende-krankenhaeuser.de 

Bücher und CDs
Wolfgang Bossinger «Die Heilende Kraft des Singens», Traumzeit-Verlag 2007, ca. Fr. 40.– Wolfgang Bossinger und Katharina Neubronner «Das Buch der heilsamen Lieder: Liederbuch zur Förderung seelischer und körperlicher Selbstheilung», Traumzeit Verlag 2009, ca. Fr. 30.–
«Die schönsten Lieder» Liederbuch mit Mitsing-CD, www.carus-verlag.com

 Gefragt: Britta Sweers

«Singen macht mutig»

Interview: Gundula Madeleine Tegtmeyer

Frau Sweers, kann Singen uns tatsächlich selbstbewusst und mutig machen?
Ja! Singen vermittelt ein intensives Körpergefühl und damit ein stärkeres Selbstwertgefühl beziehungsweise Selbstbewusstsein. Uns ist dies in Bern im Rahmen einer Evaluation des lokalen Jeki-Projekts (Jeki = Jedem Kind ein Instrument) aufgefallen. Die Kinder singen – hier in Zusammenarbeit mit dem Konservatorium Bern – in den ersten zwei Jahren des Programms im Chor, inklusive Stimmbildung. Es zeigte sich, dass sich diese Kinder in der Schule mehr zutrauen und ein höheres Selbstwertgefühl entwickeln. Das ist immens wichtig, besonders bei Kindern, die aus sozial schwächeren Gruppen kommen. 

Sie beschäftigen sich mit Ethnomusikologie. Was war denn zuerst – die Sprache oder der Gesang? 
Dazu gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. Wir wissen nur, dass Musik und Sprache in derselben Hirnregion, dem Broca-Areal, verarbeitet werden. Philosophen der Aufklärung, wie Jean-Jacques Rousseau und Johann Gottfried Herder, aber auch der Vergleichende Musikwissenschaftler Carl Stumpf, der um die Wende zum 20. Jahrhundert musikpsychologische Studien durchführte, betonen die Entwicklung des Gesangs aus den melodischen Bewegungen der Sprache. Rousseau betrachtete den Gesang als Fortsetzung bzw. Verstärkung eines leidenschaftlichen Sprechens. Zugleich lässt sich aber beobachten, dass Säuglinge, die ja noch nicht sprechen können, Tonmuster erkennen können – und das, obwohl sie die Semantik, die eine Sprache ausmacht, noch nicht beherrschen. Das folgt erst nach der melodischen nicht-sprachlichen Kommunikation. Ein australischer Aborigine wiederum erklärte mir, dass man in seiner Kultur Sprache und Gesang als ein fliessendes Kontinuum ansieht. Beides ist Vibration, Gesang in verstärkter Form. Aber es gehört beides zusammen – es gibt keine deutlich erkennbare Bruchstelle, wo Sprache aufhört und Gesang beginnt. Alle Argumentationen und Erkenntnisse haben ihre Berechtigung und zeigen, wie komplex die Verbindung zwischen Sprache und Gesang ist.

Gibt es ethnologisch gesicherte Erkenntnisse, wo und wann auf der Welt zum ersten Mal gesungen wurde?
Nein, die gibt es nicht. Aber man kann fest davon ausgehen, dass keine Kultur existiert, in der es keinen Gesang und keine Musik gibt. 

Und was hat das Singen ausgelöst?
Auch das können wir nicht eindeutig beantworten, wir sind ja nicht dabei gewesen. Es kann abermals sehr unterschiedliche Antworten darauf geben, die alle gleichzeitig gültig sind – vom Kontinuum unterschiedlich starker Schwingungen bis hin zum emotionalen Überschwang. Letzteres ist eine der Theorien zur Entstehung des Jodelns. Aber auch eine Imitation der Umgebung ist denkbar und vieles mehr. 

Der griechische Philosoph Platon hat die Theorie entwickelt, dass Gefühle wie Aggression oder das Bedürfnis nach sozialer Harmonie den Menschen zum Singen bringen. Schon unsere Urahnen sollen demnach gesungen haben. Stimmt das?
Dass schon vor 3500 Jahren gesungen wurde, ist belegt. Der Rigveda, die älteste heilige Schrift Indiens mit ihren Hymnen-Aufzeichnungen, entstand wohl 1500 bis 500 vor Christus. Im Rigveda sind es eindeutig religiöse Motive. Aber auch das ist schwer zu verallgemeinern, da man vor allem religiös-musikalisches Wissen, das als wertvoll angesehen wurde, schriftlich überliefert hat. Aus der Alltagspraxis hingegen wurde kaum etwas festgehalten. 

Bis heute soll es ethnische Gruppen geben, die sich über ihren Gesang definieren. Können Sie ein Beispiel nennen?
Die Saamen in Nordskandinavien. Bei ihnen spielt der Joik eine zentrale Rolle. Er ist eine Art Vokalimprovisation, oftmals auf Silben, kann aber durchaus Textfragmente, Lautimitationen und sogar Jodel-Elemente beinhalten. Zentral beim Joik ist, dass ein Sänger oder eine Sängerin nicht über etwas joikt, zum Beispiel über einen Baum oder Vogel, sondern etwas joikt: In dem Moment, wo der Sänger joikt, entsteht das Objekt wie real vor dem inneren Auge – Joiker, Joik und das Gejoikte werden als identisch wahrgenommen. In der Kultur der Saamen ist ein Mensch erst gestorben, wenn man seinen Joik nicht mehr erinnern kann. Der Joik ist somit traditionell elementar für das «In-der Welt-Sein» der Saamen.

Britta Sweers
ist Professorin für kulturelle Anthropologie der Musik und stellvertretende Direktorin des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Bern. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Musik und Nationalismus, Musik im Migrationskontext und Angewandte Ethnomusikologie.


Illustrationen: Lina Hodel
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