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Gesundheits-Tipp März: Haarausfall

Kategorie: Gesundheit
 Ausgabe_03_2016 - 01.03.2016

Text:  Sabine Hurni

Im Frühling und im Herbst fallen mehr Haare aus als im Sommer oder im Winter. Auch beim Menschen findet eine Art Wechsel vom Winter- zum Sommerpelz statt. Hirse stärkt das Haar.

So hilft Hirse: Hirse ist ein glutenfreies Getreide sowie ein guter Lieferant für Eisen, Magnesium und Silizium (Kieselsäure). Diese Mineralstoffe sind essenziell für die Gesundheit der Haare, Nägel und des Bindegewebes. Hirse ist deshalb ein ideales Frühlingsgetreide, das wertvolle Nährstoffe in den Körper bringt, ohne ihn zu belasten.
Wie anwenden: Die Hirse vor dem Kochen mit kaltem Wasser waschen, mit der dreifachen Menge Wasser aufkochen und anschliessend quellen lassen. Erst salzen, wenn die Hirse gar ist. Hirse schmeckt zu Gemüse, als salziger Auflauf oder als Getreidebratling. Gekocht in Milch kann man aus Hirse einen Frühstücksbrei oder einen süssen Auflauf zubereiten.
Weitere Tipps
• Silizium und Eisen sind auch in der Brennnessel enthalten. Bereits zwei Tassen Brennnesseltee täglich stärken das Haar.
• Das Haar bürstet man am besten mit Naturhaarbürsten von hinten nach vorne. So wird die Kopfhaut optimal durchblutet.
• Kopfmassagen mit Sesamöl befeuchten die Kopfhaut und pflegen die Haarwurzel.
• Kieselerde oder Heilerde liefern dem Haar wertvolle Nährstoffe.

Fotos: istockphoto.com, fotolia.com

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