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Ein Narr, der nicht fastet

Kategorie: Gesundheit
 Ausgabe_03_2014 - 01.03.2014

Text:  shr

Auf die Fasnachtswochen folgt die Fastenzeit.

Gleichzeitig er wachen im Frühling die Lebensgeister. Die Lust nach Leichtigkeit und Bewegung nimmt zu. Deshalb ist der Frühling die ideale Zeit zum Fasten. Fasten regt den Stoffaustausch an und verleiht dem Körper neue Vitalität. Allerdings sollte nur über längere Zeit auf feste Nahrung verzichten, wer gesund, robust und entspannt ist.

Nervöse und hitzige Gemüter tun besser daran, wenn sie mehrere einzelne Fastentage einhalten, zum Beispiel zweimal wöchentlich, oder die Abendmahlzeit durch eine leichte Suppe ersetzen. Oder versuchen Sie doch mal, von Fasnacht bis Ostern auf Zucker, Fleisch, Alkohol oder Fernsehen zu verzichten. Denn Fasten bedeutet Enthaltsamkeit – und diese kann unsere Gesellschaft in vieler Hinsicht üben.

Ayurvedische Fastensuppe

50 g Basmati-Reis
50 g gelbe oder grüne Mungobohnen
500 ml heisses Wasser
1 TL Ghee (ausgelassene Butter) oder Olivenöl
1 dünne Scheibe frischer Ingwer
½ TL Cuminsamen
½ TL Ajwein oder Fenchelsamen
1 MS Hing oder 1 kleine Zwiebel und 1 Knoblauchzehe
½ TL Steinsalz
1 bis 2 TL Zitronensaft
• Den Reis und die Mungobohnen unter fliessendem Wasser waschen.
• Ghee resp. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Gewürze hinzufügen und anrösten. Reis und Mungobohnen zufügen und ebenfalls kurz anrösten.
• Das heisse Wasser dazugiessen und mit den anderen Zutaten aufkochen.
• Im geschlossenen Kochtopf ca. 40 Minuten sanft köcheln lassen.
• Mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Die Suppe kann nach Belieben mit Fenchel, Karotten, Randen oder Kürbis bereichert werden.

Foto: thinkstock.com

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