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Fairtrade: Gar nicht so fair

Kategorie: Essen
 Ausgabe_02_2014 - 23.01.2014

Text:  Andreas Krebs

Die Schweiz ist Weltmeister im Konsum von Fairtrade-Produkten

Das ist lobenswert. Doch Fairtrade erreicht die Ärmsten nicht, wie die Zeitschrift «Zeitpunkt» berichtet. Von den 30 Rappen Aufpreis auf Max Havelaar-Schokolade beispielsweise erhalten die Bauern laut Berechnungen des Fairtrade-Unternehmens Gebana nur 1,3 Rappen (4,3 Prozent). Etwas besser sieht es bei den fairen Bananen aus: Vom Mehrpreis von 1,13 Fr./kg fliessen 16 Prozent an die Lieferanten, acht gehen an den Zwischenhandel, fünf als Lizenzgebühr an die Max Havelaar-Stiftung. Satte 70 Prozent bleiben bei den Grossverteilern.

Fotos: thinkstock.com, fotolia.com

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