Wo Wasser wieder frei fliessen darf

Wer in der Natur zu Gast ist, möchte keine Spuren hinterlassen. Dass nach dem Picknick sämtliche Abfälle sachgerecht entsorgt werden, sollte mittlerweile selbstverständlich sein. Damit erst gar kein Müll entsteht, macht BRITA es den Naturliebhabern leicht, ihren Durst auch unterwegs stillen, ohne Abfall zurückzulassen. Die neue Wasserfilterflasche fill&go VITAL wird überall dort aufgefüllt, wo es frisches Leitungswasser gibt. Die im Flaschendeckel integrierte MicroDisc filtert beim Trinken geschmacks- und geruchsstörende Stoffe wie Chlor und Kalk aus dem Wasser, während wertvolle Mineralien erhalten bleiben. 

Plastikmüll, der in der Natur liegen bleibt, schadet nämlich nicht nur den einheimischen Tieren. Gelangt er in die Flüsse, kommt er früher oder später auch im Meer an. Darunter leiden Wale, Delfine, und andere Meerestiere ganz besonders. Der Müll verunreinigt ihren Lebensraum oder kann in ihren Mägen landen, was nicht selten zur tödlichen Gefahr für sie wird. BRITA unterstützt das Engagement von WDC (Whale and Dolphin Conservation), einer gemeinnützigen Organisation, die sich für den Schutz von Walen und Delfinen und die Erhaltung ihres Lebensraumes einsetzt. Eine Arbeit, die umso leichter wird, je weniger Abfälle jeder einzelne in der Natur zurücklässt und zwar nicht nur während der Ferien am Meer, sondern auch beim Streifzug durch die Auenlandschaft des Wasserschlosses.

Eindrucksvolles Ausflugsziel: Flusslandschaft in der Region Brugg

Es ist ein eindrücklicher Anblick, der sich bietet, wenn man von einer erhöhten Stelle auf das Gebiet blickt, wo Aare, Reuss und Limmat sich vereinigen, bevor die Aare weiter in Richtung Rhein fliesst. Bekannt ist die Flusslandschaft in der Region Brugg unter dem Namen „Wasserschloss“. Eine Landschaft, die im Laufe der Zeit nicht nur durch das Wasser geprägt wurde, sondern auch durch intensive menschliche Nutzung. Schon die Römer liessen sich hier nieder und errichteten das Legionslager Vindonissa, später machten sich die Habsburger von ihrer Stammburg aus auf, um weite Teile Europas zu beherrschen und schliesslich wurden entlang der Flussläufe Fabriken und Kraftwerke gebaut. Mehr und mehr wurde die Natur verdrängt, die Auen wurden zu Ackerland, die Flüsse wurden begradigt. Erst gegen Ende des letzten Jahrhunderts wuchs das Bewusstsein, dass die verbliebenen Flussauen schützenswerte Landschaften sind. Dank einer umfassenden Renaturierung darf das Wasser seit einigen Jahren wieder an vielen Stellen frei und ungehindert fliessen.

Wer heute in den Auengebieten im Wasserschloss unterwegs ist, taucht ab in eine andere Welt. Eine Welt, in der sich der Biber ebenso zu Hause fühlt wie der Eisvogel und die Wasseramsel. Wo zahlreiche Amphibienarten, die an anderen Orten kaum mehr einen Lebensraum finden, ihre Laichplätze haben. Wo die Stille nur durch das Quaken der Frösche, das Summen der Bienen und das Rauschen des Wassers gebrochen wird. Wo die Landschaft bei jedem Besuch ein wenig anders aussieht, weil der Fluss die Ufer gestalten kann. Wo Menschen nicht nur Erholung finden, sondern auch die Gelegenheit haben, die Vielfalt der Natur hautnah zu erleben. Am besten zu Fuss, denn so lässt es sich jederzeit innehalten, wo es besonders schön ist.

Mehr Infos zu Wasserfilterflaschen finden Sie hier.

Natürlich im Mai 2017


Inhalt

Vorschau
Archiv

Schnupper Abo
4 Ausgaben für 20 Franken
Jetzt profitieren!

Aboservice

Natürlich Essen

Die Natürlich Bilder Galerie