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        <title>Natürlich - Ausgaben</title>
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            <title>Ausgabe 02 - 2012</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Ich träume von einem Märchenland im Jahr 2050. Dieses Land beherbergt 10 Millionen Menschen. Sie alle haben den egoistischen Traum vom Häuslein im Grünen aufgegeben, sind ein bisschen zusammengerückt und leben in modernen Siedlungen, die nicht nur verdichtet gebaut, sondern auch so konzipiert sind, dass sie ihren geringen Energiebedarf weitgehend selber produzieren. Stroh, Holz und Lehm haben dem Beton als bisher häufigstem Baumaterial den Rang abgelaufen. Alt und Jung lebt in den mit stolzen Bäumen bereicherten Quartieren zusammen, Altersheime sind abgeschafft worden, Mehrgenerationen-Häuser sind in. Die Menschen haben Bescheidenheit als Weg zum Glück erkannt. Das Wort «Glück», schrieb mir ein Leser, lässt sich durch «Tun» ersetzen – beim Wort «Traum» funktioniert das bestimmt auch.
 </td>
                    </tr>
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            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:19:00 +0100</pubDate>
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            <title>Ausgabe 01 - 2012</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Mit unseren Herzen muss demnach einiges nicht stimmen. Und deshalb werden wir immer häufiger zu Vorsorgeuntersuchungen angehalten und zu einem gesunden Lebensstil ermahnt. Wir werden über Risiken informiert und mit Laborwerten konfrontiert. Medikamente werden verordnet und chirurgische Eingriffe gemacht. Und dies obwohl bei rund 60 Prozent aller medizinischen Massnahmen jeglicher Wirksamkeitsnachweis fehlt, wie Sie 
bei uns online lesen können. Die Ärzte scheinen vergessen zu haben, dass Gesundheit keine Ware ist, sich nicht verordnen und sich zu keinem Preis kaufen lässt. Gesundheit ist vielmehr ein kostbares Gut, etwas, das es zu pflegen gilt – am besten mit gesundem Menschenverstand, Vernunft und einer ganzheitlichen Betrachtungsweise. </td>
                    </tr>
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            <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 11:22:00 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Ausgabe 12 - 2011</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Der «Tanz um das Goldene Kalb» gilt als Sinnbild für eine Verehrung von Reichtum und Macht – und nichts anderes tun wir heute, wenn die Mächtigen der Welt (und wir alle mit ihnen) aus Angst vor zusammenbrechenden Staaten, Banken und Börsenkursen fast alles zu tun bereit sind, um die Bedürfnisse einer Marktwirtschaft zu befriedigen, die sich ausschliesslich an immer mehr Konsum und ständig steigenden Gewinnen orientiert. Eine solche Wirtschaftsordnung gibt zwar vor, für uns Menschen da zu sein – doch ist Ihnen nicht auch schon der Verdacht gekommen, dass es mittlerweile umgekehrt sein könnte? Lesen Sie dazu den Beitrag des bekannten Konsumentenschützers Urs P. Gasche – und geniessen Sie Weihnachten jenseits des üblichen Konsumstresses. </td>
                    </tr>
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            <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Ausgabe 11 - 2011</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Ausgeklügelte technische Verfahren, günstigere Rohstoffe, neue Zusatzmittel und raffinierte Marketingtricks, machen es möglich, dass uns die Lebensmittelbranche ganz legal hinters Licht führen kann – und dabei erst noch grössere Gewinne macht. Wer denkt beim Kaffeetrinken schon daran, dass die gemahlenen Bohnen mit Zuckerstoffen gestreckt sein könnten? Was uns als natürlich, gesund, fett- oder kalorienarm angepriesen wird, entpuppt sich beim genaueren Hinsehen oft als Mogelpackung: Frühstücksflocken sind Zuckerbomben, Wasabi-Snacks ohne Wasabi hergestellt und im Joghurt aus der Region sind Früchte aus dem fernen Ausland. Bei all diese Betrügereien fühlen wir uns veräppelt und für blöd verkauft – wo und wie überall getrickst wird, lesen Sie online bei uns. </td>
                    </tr>
                </table>
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            <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 18:27:00 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Ausgabe 10 - 2011</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Am erfolgreichsten im Kampf gegen die unterschiedlichsten Formen von Rheuma sind Schul- und Komplementärmedizin dann, wenn sie gemeinsam einen starken Pakt bilden. Häufig ist es reines Konkurrenzdenken, das verhindert, dass Naturheilkundige und Mediziner eng zusammenarbeiten. Es gibt jedoch den Willen und die Freiheit des Einzelnen, auch unheilbaren Krankheiten wie Rheuma die Stirn zu bieten, den Mut zu haben, beim Kampf um mehr Lebensqualität vorurteilsfrei neue und ungewohnte Wege zu beschreiten, zu experimentieren – und dabei nicht selbst ernannten Heilsbringern, Werbeversprechen und Parolen, sondern vertrauensvoll der eigenen inneren Stimme zu folgen. </td>
                    </tr>
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            <pubDate>Sat, 01 Oct 2011 19:24:00 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Ausgabe 09 - 2011</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Die Statistik sagt, dass die Midlife-Crisis fast jeden einmal erwischt, vorzugsweise, wie der Name sagt, in der Mitte des Lebens. Wer Tina Turner in einer kürzlich ausgestrahlten TV-Dokumentation tanzen und singen gesehen hat, kommt zur Überzeugung: Mit Mitte 40 geht es erst richtig los. Ein Wirbelwind aus Kraft, Charme, Schönheit und Lebensfreude. Zwischen dem Gedanken, alles hinter sich zu lassen und neu anzufangen, und der tatsächlichen Umsetzung gibt es Raum. Und diesen gilt es zu füllen. Mit neuen Ideen, kritischen Fragen, Sorgen, Ängsten und dem Wissen, dass Tiefpunkte zum Leben gehören. Lesen Sie, dass wir gut daran tun, in der Mitte des Lebens einen Gang runterzuschalten und der zweiten Halbzeit mit etwas Gleichmut entgegenzublicken. </td>
                    </tr>
                </table>
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            <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:25:00 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Ausgabe 08 - 2011</title>
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                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-online.ch/typo3temp/pics/96496cb860.jpg" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Krebs gehört heute zu den am häufigsten diagnostizierten Krankheiten. Die Statistik belegt: Ab dem 70. Lebensjahr steigt das Risiko, an einer der verschiedenen Krebsarten zu erkranken, massiv an. Je länger wir also leben, desto grösser ist die Chance, dass die Krankheit auch uns selber trifft. Wie werden wir dereinst damit umgehen?  Werden wir akzeptieren können, dass das Leben eines Tages einfach endet – um es dann in Würde abschliessen zu können? Auf diese Fragen hat unser Artikel auch keine endgültigen Antworten gefunden – aber vielleicht regt er Sie an, darüber nachzudenken. </td>
                    </tr>
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            <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 13:04:00 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Ausgabe 07 - 2011</title>
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                    <tr>
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                        <td valign="top" width="70%">Die Ressourcen und der vorhandene Lebensraum sind und bleiben auf unserem Planeten begrenzt, egal, wie fest wir unsere Augen verschliessen und uns dabei wie Kinder von schönen Worthülsen einlullen lassen. Wir müssen aufwachen und wir müssen, wie der Mönch Robert Dreyfus in diesem «natürlich» sagt, «heute Rituale erschaffen, die uns und der globalen Gemeinschaft samt Pflanzen und Tieren dienlich sind». Zum Beispiel ein persönliches «Verzicht-Ritual». Denn seien wir ehrlich: Haben wir von allem nicht schon längst genug? Glauben Sie ernsthaft, dass diese Rechnung aufgeht? </td>
                    </tr>
                </table>
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            <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:45:00 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Ausgabe 06 - 2011</title>
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                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-online.ch/typo3temp/pics/64addbd7b1.jpg" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Hexen leben auch als ganz gewöhnliche, moderne Frauen unter uns. Die Aargauerin Wicca Meier-Spring zum Beispiel trägt seit 19 Jahren den Titel einer Hohepriesterin von Avalon; sie ist nicht nur eine «geborene» Hexe, sie darf auch Hexen ausbilden und betreibt mit ihrem Museum Öffentlichkeitsarbeit in eigener Sache. im Piemont, im streng geschützten Revier des italienischen Königs, liessen einst zwei St. Galler Naturfreunde durch Wilderer junge Steinkitze stehlen. Heute leben im ganzen Alpenraum rund 47 000 Tiere – einst war der Bestand auf ein paar wenige Dutzend Exemplare dezimiert. Und dann noch zu Stevia: Lesen Sie, wie sie ihre Küche mit Stevia nicht nur versüssen, sondern auch aromatisieren können. </td>
                    </tr>
                </table>
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            <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Ausgabe 05 - 2011</title>
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                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-online.ch/typo3temp/pics/9c779b709a.jpg" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Die Katastrophe von Fukushima ist für Wolf-Dieter Storl ein deutliches Zeichen dafür, was passiert, wenn sich der Mensch nur noch auf seinen Intellekt und die rationale Wissenschaft verlässt. Lesen Sie mehr über den Professor, Botaniker und Ethnologen. Immer mehr Zahnärzte arbeiten ganzheitlich. Für sie sind unsere Zähne nicht einfach nur Kauwerkzeuge, sondern Spiegel unserer Gesundheit. Denn Beschwerden können durchaus mit einem Zahn zusammenhängen. Lesen Sie wie ganzheitliche Zahnmedizin aus hoffnungslosen Fällen gesunde Menschen macht. Putzen: Ein lästiges Übel, das man rasch und ohne grosses Engagement hinter sich bringt. Rückt man jedoch dem Schmutz mit Hingabe zu Leibe, wird man nicht nur mit einer sauberen Wohnung, sondern auch mit Zufriedenheit belohnt – probieren Sie es doch mal aus! </td>
                    </tr>
                </table>
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