Natürlich - Ausgaben http://www.natuerlich-online.ch/ Die neusten Natürlich Ausgaben de Natürlich - Ausgaben http://www.natuerlich-online.ch/fileadmin/natuerlich-online.ch/images/natuerlich_logo_k.gif http://www.natuerlich-online.ch/ Die neusten Natürlich Ausgaben TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sun, 01 Oct 2017 18:22:00 +0200 Ausgabe_10/17 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16828&cHash=738314aecae9fb357506766ca88a98e4 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16828&cHash=738314aecae9fb357506766ca88a98e4 Wenn wir schon Tiere ausschliesslich für unsere Lust auf Fleisch züchten und töten, dann sollten wir es wenigstens mit dem nötigen Respekt tun. Und dazu gehört unter anderem, alles vom Tier zu essen – und nicht nur die ausgewählten Filetstücke. Wir, die Konsumenten von heute, essen nicht mal mehr einen Drittel vom Fleisch eines geschlachteten Tieres. Umgekehrt ausgedrückt: Würden wir wieder alles vom Tier verspeisen, müssten zwei Drittel weniger für unseren Hunger leiden und sterben. Ja sicher, wir könnten alle auch auf einen Schlag vegan werden, das wäre ebenfalls eine gute Lösung. Bis es aber so weit kommt, ist es schon mal ein Anfang, tierische Innereien nicht mehr nur als Schlachtabfall zu betrachten, sondern als wertvolle Nahrungsmittel, die richtig zubereitet ein kulinarischer Genuss sind. ]]> Sun, 01 Oct 2017 18:22:00 +0200 Ausgabe_09/17 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16793&cHash=f2e2068e70463556eab08f2aa625ce78 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16793&cHash=f2e2068e70463556eab08f2aa625ce78 Verbotenerweise wird in der Schweiz mehr als in allen anderen umliegenden europäischen Ländern gekifft. Jeder dritte Einwohner hat schon Cannabis probiert oder konsumiert es regelmässig. Die meisten von ihnen tun es nicht wegen dem leichten, angenehmen Rausch, sondern weil ihnen Hanf gut tut. Er entspannt, lindert chronische Schmerzen, fördert den Appetit, lässt gut schlafen und kann den Heilungsprozess bei Epilepsie, Psychosen und Krebsleiden positiv beeinflussen. Vom Alkohol, der legalen Volksdroge Nummer eins, sind solche Wirkungen nicht bekannt. Es ist deshalb gut, dass Hanf wieder den Stellenwert bekommt, den er als hochwirksame Heilpflanze verdient hat. Bevor Sie nun aber aus gesundheitlichen Gründen mit Kiffen beginnen wollen oder es bereits tun, denken Sie an die weisen Worte von Paracelsus: «Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.» ]]> Fri, 01 Sep 2017 17:19:00 +0200 Ausgabe_07_08/2017 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16760&cHash=1abddb43cb529984fcbb69134958db4e http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16760&cHash=1abddb43cb529984fcbb69134958db4e Jahr für Jahr schreibt die Sexspielzeug-Branche steigende Umsätze und Gewinne, teils im zweistelligen Prozentbereich; Händler wie Magic-X, Beate Uhse, Orion, Amorana und KissKiss verkünden begeistert, dass Frauen mittlerweile 75 Prozent der Kundschaft ausmachen. Geschätzt liegt in jedem dritten Schweizer Schlafzimmer mindestens ein erotisches Spielzeug herum. Für uns vom «natürlich» ist das Grund genug zu fragen: Wie umweltfreundlich oder hautverträglich sind diese Sextoys eigentlich, denn Umweltschutz und Gesundheitsprävention hören nicht vor der Schlafzimmertüre auf. Und was steigert die Lust mehr als ein reines Gewissen … . ]]> Sat, 01 Jul 2017 17:30:00 +0200 Ausgabe_06/2017 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16725&cHash=e53828725cc69c45d348180c76c9bed2 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16725&cHash=e53828725cc69c45d348180c76c9bed2 Fast 600 verschiedene Wildbienen leben bei uns. Sie vollbringen bis zu zwei Drittel der Bestäubungsleistung in der Landwirtschaft. Doch jede zweite Art ist bedroht. Weil wir unsere Lebensmittel auf perverse Art und Weise herstellen. «Besser kann man nicht Pflanzenschutz machen», sagen Vertreter der Agrarindustrie über gebeiztes Saatgut. Das Gift verteilt sich in der ganzen Pflanze, es kann sogar im Pollen und Nektar nachgewiesen werden. Knabbert ein Insekt an der Pflanze, stirbt es. Zum Glück haben wir Handlungsmöglichkeiten: Wir können Biolebensmittel kaufen, denn Biobauern setzen weniger Gifte ein; wir können uns für blühende Landschaften einsetzen, etwa auf dem Balkon, im Garten oder in der Gemeinde, wo wir leben und wir können unsere Freunde aufklären. ]]> Thu, 01 Jun 2017 07:46:00 +0200 Ausgabe_05/2017 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16683&cHash=6c6f9eaef817cc6452070a7770ae9037 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16683&cHash=6c6f9eaef817cc6452070a7770ae9037 Wir vom «natürlich» haben den Mai zum Anlass genommen, das Thema «flirten» aufs Tapet zu bringen. Vielleicht fragen Sie sich warum? Was hat flirten mit den Hippies («Make love – not war») und erst recht mit «natürlich» zu tun? Nun, der Schwerpunkt unseres Magazins ist die Naturheilkunde. Und die besteht nicht nur aus Tees und Tropfen und Salben – sondern eben auch aus nicht materiellen und schon gar nicht käuflichen Ingredienzien, wie eben das Flirten und das Lieben. Menschen, die lieben und geliebt werden, sind glückliche Menschen – und glückliche Menschen sind weniger krank. Und sollten sie dennoch krank werden, dann ertragen sie ihr Schicksal leichter. ]]> Mon, 01 May 2017 18:36:00 +0200 Ausgabe_04/2017 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16648&cHash=021bba2cff92e5a9100ddec744d842e3 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16648&cHash=021bba2cff92e5a9100ddec744d842e3 Aus unserer Sicht ist «gesund leben» ein Mix aus Ein- und Ansichten und persönlicher Erfahrung, gepaart mit einem guten Selbstvertrauen, genügend Bewegung, abwechslungsreicher Ernährung – und erst, wenn das alles nicht genügt, kommen die verschiedenen (möglichst natürlichen) Therapiemethoden dazu. Vergessen Sie aber vor lauter Möglichkeiten, die uns die moderne und die traditionelle Naturheilkunde heute bieten, eines bitte nicht: Die beste Methode, ein gesundes Leben zu führen ist nicht, ständig zum Arzt oder zum Heilpraktiker zu rennen, sondern das Leben zu lieben – mit all seinen Facetten, Unwägbarkeiten und Grenzen. ]]> Sat, 01 Apr 2017 23:00:00 +0200 Ausgabe_03/2017 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16610&cHash=3906bcd6d52e5df077278139e070ad35 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16610&cHash=3906bcd6d52e5df077278139e070ad35 Auf erholsamen Waldspaziergängen denke ich manchmal über die Vergänglichkeit unseres Lebens nach und frage mich jedes Mal, warum wir einen so grossen Teil unseres Lebens damit verbringen, ständig materiellen Gütern nachzujagen – manchmal bis zum Burn-out. Steckt hinter diesem Drang nach immer mehr die leise Hoffnung, etwas zu hinterlassen, das dereinst auf unsere vergangene Existenz hinweist – oder die schlichte Angst, dass es uns noch zu Lebzeiten plötzlich nicht mehr gut genug gehen könnte? In solchen Momenten, wenn sich am Horizont ständig noch mehr Lebensfragen abzuzeichnen beginnen, fällt mir zum Glück immer wieder ein Lied von Mani Matter ein, das den Sinn des Lebens auf den Punkt bringt: «dene wos guet geit, giengs besser, giengs dene besser, wos weniger guet geit, was aber nid geit, ohni dass’s dene weniger guet geit, wos guet geit, drum geit weni, für dass es dene besser geit, wos weniger guet geit und drum geits o dene nid besser, wos guet geit.» Oder kurz gesagt: Weniger ist mehr. ]]> Wed, 01 Mar 2017 20:25:00 +0100 Ausgabe_01-02/2017 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16575&cHash=85dbe5763cf7298a9d24867a060f6fa4 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16575&cHash=85dbe5763cf7298a9d24867a060f6fa4 Soll man angesichts des Chaos in der Welt nun noch gezielter wegschauen? Ich meine Nein! Nicht Wut, nicht Angst, nicht Hass, Verzweiflung oder der Komplettrückzug in die eigenen vier Wände verändern die Welt zum Besseren – sondern Vertrauen. Vertrauen in das Gute, in uns selbst und in die Menschen, die uns umgeben und denen wir täglich begegnen. Vertrauen ist eine gewaltige Kraft. Eine Kraft, die im Gegensatz zum Misstrauen aufbauend und lebensbejahend ist. Denn: Wer nicht vertraut, verschliesst sein Herz. Und wer sein Herz verschlossen hat, kann die Welt nicht verändern. Jedenfalls nicht zum Guten. Lassen Sie uns das in diesem Jahr gemeinsam ändern. ]]> Wed, 01 Feb 2017 17:33:00 +0100 Ausgabe_12/2016 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16544&cHash=3048a85a8f8b143440ed46a909285f81 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16544&cHash=3048a85a8f8b143440ed46a909285f81 Echter Hunger findet heutzutage fern von uns statt, doch das war nicht immer so. Vor genau 200 Jahren verhungerten in der Schweiz Tausende von Menschen. Bettelnd zogen Frauen, Männer und Kinder durch die Strassen der Städte, blieben liegen und starben. Ein gewaltiger Vulkanausbruch in Indonesien hatte damals weltweit für Missernten gesorgt – und getroffen hat das wie immer die Ärmsten der Armen, denn statt zu helfen, stritten sich die Reichen lieber darüber, wer für die Katastrophe verantwortlich sei. Wenn Sie in den kommenden Wochen das Weihnachts- und Silvestermenü planen, denken Sie doch bitte einen kurzen Moment daran, dass Wohlstand und Überfluss auch in unserem wunderschönen Land nicht einfach selbstverständlich sind – auch wenn es uns manchmal so scheint. ]]> Thu, 01 Dec 2016 09:56:00 +0100 Ausgabe_11/2016 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16513&cHash=70cb077861c8dfd48f1a859039e07590 http://www.natuerlich-online.ch/magazin/ausgaben/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16513&cHash=70cb077861c8dfd48f1a859039e07590 Todkranke Menschen in unserer Gesellschaft sind immer häufiger Krebspatientinnen und Krebspatienten. Dank modernster Operations- und Bestrahlungstechniken in Kombination mit ausgeklügelten Chemotherapien sind heute viele Krebsarten heilbar. Einige sind es partout nicht. Bei diesen geht es in der Regel nicht um Heilung, weil dies trotz aller Hoffnung in der Regel nicht möglich ist, sondern um eine reine Lebensverlängerung um einige Wochen, im besten Fall um einige Monate, vielleicht sogar um ein Jahr. Die Naturheilkunde kann keine Wunder bewirken - aber sie kann, schonend die Selbstheilungskräfte mobilisieren oder die Nebenwirkungen der schulmedizinischen Rosskuren abfedern. Fast ohne Nebenwirkungen und auf jeden Fall viel günstiger als die Schulmedizin verbessert die Naturheilkunde so die Lebensqualität von Krebspatienten. Das Sterben kann sie nicht verhindern – aber sie kann das Leben davor eindeutig lebenswerter machen. ]]> Tue, 01 Nov 2016 17:38:00 +0100