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        <title>Natürlich - Magazin</title>
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            <title>Natürlich - Magazin</title>
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        <lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 23:56:00 +0100</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Rummel um Vitamine</title>
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                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-online.ch/typo3temp/pics/1bf2da892e.jpg" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Einerseits werden wir regelmässig angehalten, unseren Körper mit zusätzlichen Vitaminen zu versorgen, andererseits werden wir genauso regelmässig vor einer Überdosierung gewarnt. Was stimmt denn nun? Da geistern sie wieder durch die Medien: Die regelmässig wiederkehrenden Meldungen, wonach die unkontrollierte Einnahme von Vitaminen, Mineralien und Nahrungsergänzungsmitteln der Gesundheit schadet und gar einen Anstieg der Sterblichkeitsrate verursacht. Meist sind diese Nachrichten Ladenhüter, die als neuste wissenschaftliche Erkenntnisse verkauft werden. Gemäss den Studien «Norwegian Vitamin Trial» und «Western Norway B Vitamin Intervention Trial» erkrankten Menschen mit Problemen der...</td>
                    </tr>
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            <title>Himmel hilf!</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Schon immer hat der Mensch Schutz und Hilfe gesucht bei Ahnen, Gottheiten und höheren Mächten. Diesen Platz besetzen seit Christi Geburt sogenannte Schutzpatrone – und sie werden noch heute verehrt.
 Das menschliche Bedürfnis nach einer Zuflucht scheint ungebrochen. «Das haben Karl Marx und Sigmund Freud unterschätzt», so die Psychoanalytikerin. Sowohl der deutsche Nationalökonom als auch der österreichische Begründer der Psychoanalyse lehnten Religion und Glaube ab. Immerhin erkannte Freud, «dass der Glaube an Geister und Gespenster und wiederkehrende Seelen, der so viele Anlehnungen in den Religionen findet, denen wir alle wenigstens als Kinder angehängt haben, keineswegs bei allen...</td>
                    </tr>
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            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:55:00 +0100</pubDate>
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            <title>Neue Träume braucht das Land</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Die heutige Siedlungspolitik ist in einer Sackgasse: Wir zerstören in einem atemberaubenden Tempo Natur, Landschaft und Kultur.
 In weiten Teilen des Landes, vor allem aber im Mittelland, werden Land und Natur durch Gebäude aller Art, wie Einfamilienhäuser, Terrassensiedlungen und grossen Gebäuden von Firmen und Logistikunternehmen zerschnitten und zerstört – und irgendwo dazwischen verwirklicht sich ein Star-Architekt mit einem Shopping-Center auf der grünen Wiese. Erschlossen durch das Auto entsteht nahezu lückenlos eine «Pseudo-Urbanität», in welcher die Menschen Erlebnisse und Begegnungen suchen.
Abschied von der...</td>
                    </tr>
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            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:53:00 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Garten als Fitnesscenter</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Während der letzten dreissig Jahre konnte sich Remo Vetter nicht nur von den Vorzügen des Gartens als Fitnesscenter überzeugen, er lernte auch, die Natur als Lehrerin anzunehmen.
 Da wir im voralpinen Raum leben, liegt der Schnee oft von November bis Mai. Man kann somit nicht sagen, dass wir an bevorzugter Lage gärtnern. Ganz im Gegenteil: Das meiste, was in unserem Garten gedeiht, dürfte in diesem Klima gar nicht wachsen. Der Boden ist lehmig, schwer und basisch.
Arbeiten im Februar● Saatgut überprüfen: Meistens sind vom Vorjahr noch einige Samenresten vorhanden. Je nach Gemüseart bleibt die Keimfähigkeit der Samen unterschiedlich lange erhalten. Eine kühle und...</td>
                    </tr>
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            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:51:00 +0100</pubDate>
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            <title>Wundertüte</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Rasen, Rhododendren, Rosen: das wirkt akkurat und dekorativ. Für wucherndes Leben sorgen solche Arrangements aber kaum. Wie Sie Naturvielfalt in den Garten bringen.  Für Natur bleibt immer weniger Platz: In der Schweiz wird alle zwei Stunden die Fläche eines Fussballfeldes überbaut. Und selbst in Gärten haben einheimische Pflanzen- und Tierarten kaum noch eine Chance, weil auf englischem Rasen und zwischen Buchsbaum und Rosen nicht so gut leben ist. Dabei wäre es einfach, den Tieren und Pflanzen neue Lebensräume zu schaffen und damit für mehr Naturvielfalt zu sorgen. Kleintiere, Insekten, Reptilien – sie alle brauchen Strukturen, um sich wohlzufühlen. Damit...</td>
                    </tr>
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            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:50:00 +0100</pubDate>
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            <title>Pilger für einen Tag</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Auf dem Jakobsweg bei Einsiedeln findet man Kraftorte, eine liebliche Landschaft und die Möglichkeit, mit dem Schlitten ins Tal zu sausen. Das Dorf Einsiedeln erscheint von den Hügeln des Sihlsees aus kaum grösser als die mächtige Klosteranlage. Die Benediktinerabtei entwickelte sich nach ihrer Gründung im Jahr 934 rasch zu einer bedeutenden Etappe auf dem Jakobsweg. Dank der Marienwallfahrt und der Stellung auf dem Jakobsweg erlangte Einsiedeln im 14. Jahrhundert eine europäische Bedeutung. Der stetig anwachsende Pilgerstrom war im Jahr 1703 Grund für den Neubau von Kirche und Kloster. Vor letzterem steht auf dem grosszügigen...</td>
                    </tr>
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            <title>Schlecht geschlafen?</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Wach liegen im Bett ist zermürbend. Die Gedanken schwirren, die Zeit läuft und der Morgen rückt bedrohlich näher. Was Ihnen hilft, sich dem Schlaf hinzugeben.
 Es passiert einfach: einschlafen heisst geschehen lassen, loslassen, sich fallen lassen, sich hingeben. Doch das ist nicht immer einfach und lässt sich nicht mit unserem Willen steuern. Anstehende Entscheidungen, kreisende Gedanken oder – im Alter – die Ungewissheit darüber, ob es ein Morgen geben wird, können es schwierig machen, sich vertrauensvoll auf die nächtliche Reise zu begeben.Der Schlaf – ein physiologischer Zustand zeitweiser Unbewusstheit – ist unsere Aufbau- und Erholungsphase,...</td>
                    </tr>
                </table>
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        <item>
            <title>Klaus und die Schweizer</title>
            <link>http://www.natuerlich-online.ch/magazin/artikel/klaus-und-die-schweizer/</link>
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                        <td valign="top" width="70%">Auf den Pfaden von Niklaus von Flüe entdeckt Thomas Widmer die Aktualität der Worte des Schweizer Nationalpatrons – und
eine Quelle der Spiritualität. Im endenden November stieg ich von St. Niklausen im Kanton Obwalden ab in den Ranft. So heisst die Schlucht, die bei Flüeli von der Grossen Melchaa ins Gelände gefräst wurde; «Ranft» kommt übrigens von «Rand». Meine Wanderung war ausgeprägt dual: Oben Sonne, unten Schatten. Oben Wärme, unten Klammheit. Oben grüne Wiesen, unten Raureif und Eis. Oben das Diesseits, unten das Jenseits. Oben die Weltlichkeit, unten die Idee einer anderen Welt. Oben der Widmer und unten der Heilige.Ich meine...</td>
                    </tr>
                </table>
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        <item>
            <title>Storch im Anflug</title>
            <link>http://www.natuerlich-online.ch/magazin/artikel/storch-im-anflug/</link>
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                    <tr>
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                        <td valign="top" width="70%">Eine Hausgeburt ist entgegen den Behauptungen einer hoch aufgerüsteten Gebärindustrie für eine gesunde Mutter so sicher wie die Spitalgeburt. 
 In der Schweiz kamen im letzten Jahr von rund 80 000 Neugeborenen nur 589 zu Hause und knapp 1200 in Geburtshäusern mithilfe von Hebammen zur Welt. Die Hebamme Susanna Diemling übernimmt etwa 20 Hausgeburten im Jahr. «Ideal ist es, wenn sich Eltern, sobald sie die Schwangerschaft bemerken, bei mir anmelden», sagt sie. Zusammen wird das Für und Wider einer Hausgeburt besprochen. «Zu den Voraussetzungen gehört neben der Gesundheit auch, dass die Mutter Vertrauen in ihren Körper hat und sich auf...</td>
                    </tr>
                </table>
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            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:45:00 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Fix und fertig!</title>
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                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-online.ch/typo3temp/pics/85a9dff65c.jpg" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Fertig- und Halbfertigprodukte bestimmen unseren Speisezettel immer mehr. Auch Bioproduzenten profitieren vom Convenience-Boom. Besonders gesund ist diese Lebensweise aber nicht. 

 Der Online-Dictionnaire Leo übersetzt «convenience» unter anderem mit «Verbraucherfreundlichkeit». Doch das ist höchstens die halbe Wahrheit. Convenience-Food ist vor allem industriefreundlich. Schon in einer einfachen Marmelade, die vollmundig nach «Grossmutters Rezept» und mit «verfeinerter Rezeptur» verkauft wird, stecken künstliche Farbstoffe, Fructose und unter Umständen Aromastoffe drin. Je komplexer ein solches Fertigprodukt ist, desto grösser die Liste der beigefügten Zutaten. Oft in...</td>
                    </tr>
                </table>
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