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        <title>Natürlich - Magazin</title>
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        <lastBuildDate>Tue, 01 May 2012 23:55:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Die Brotwurzel</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Gemüse, täglich Brot, Rohstoff für Arzneimittel: Die Yamswurzel ist vor allem ausserhalb Europas bekannt. Der beim Rüsten abgesonderte Schleim sollte niemanden daran hindern, die vielseitige Wurzel kulinarisch zu entdecken. Seit zehn Jahren werden am Andreashof im deutschen Überlingen am Bodensee Yamswurzeln kultiviert: In die Erde kommt nur die Sorte Dioscorea Batatas aus dem Nordosten Chinas. Diese Art soll besonders viel Lichtenergie speichern. Und angebaut wird zu 100 Prozent biologisch-dynamisch. Yamswurzeln einfach importieren und verkaufen wollte das Hof-Team nach eigenen Angaben nicht. «Zum einen aus ökologischen Gründen. Zum anderen finden wir es wichtig, die Pflanze an unsere klimatischen Bedingungen zu...</td>
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            <title>Ein schwieriger Freund</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Schmerz begleitet die Menschheit seit jeher. Doch trotz aller medizinischer Fortschritte lässt er sich nicht immer endgültig stillen. Ein Plädoyer für einen besonnenen Umgang mit Schmerz. 
 Schon immer war die Medizin Teil der menschlichen Kultur und später der Wissenschaft. Heiler, Ärzte, Naturheilkundler standen beziehungsweise stehen im Auftrag, den immer neuen Anfechtungen des Menschen durch Schmerz, Krankheit oder Todesfurcht zur Seite zu stehen. Im Laufe der Jahrhunderte wandelte sich der Schmerzbegriff und seine Behandlung entsprechend der philosophischen Grundlagen, der menschlichen Erkenntnisse oder zuletzt der pharmakologischen sowie technischen...</td>
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            <title>Gefahr</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Bei immer mehr Menschen entwickelt sich der Nervenkitzel zu einem Lebenselixier. Sie wollen ihre Grenzen kennen lernen – und bezahlen dafür manchmal mit dem Tod. Weshalb das Risiko trotzdem ewig lockt.
 «Die zunehmende Bequemlichkeit im heutigen Leben führt nicht zu mehr Glück. Im Gegenteil: Im Zoo müssen die Tiere ihr Futter wieder suchen. Sie brauchen eine Herausforderung, sonst werden sie depressiv», sagt Karin Frick, Forschungsleiterin am Gottlieb Duttweiler Institut (GDI), und leitet zur menschlichen Gesellschaft über. «Die Forschung geht vom Grundprinzip aus, dass auf jeden Trend ein Gegentrend folgt. Wenn wir eine Gesellschaft entwickeln, in der das Leben immer stärker reguliert und...</td>
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            <pubDate>Tue, 01 May 2012 23:50:00 +0200</pubDate>
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            <title>Forsche Einwanderer</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Eingewanderte Pflanzen sorgen für rote Köpfe und gehässige Worte. Der Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl plädiert für einen besonnenen Umgang mit dem Thema Neophyten und zeigt auf, dass Arten schon immer gekommen und auch wieder gegangen sind. Neophyten sind die «neuen Pflanzen», also jene Arten, die es vor 1492 auf unserem Halbkontinent nicht gab und erst nach diesem Datum unsere Wälder, Fluren und Felder besiedelten. Warum 1492? Weil damals Columbus mit der Entdeckung Amerikas das Schleusentor für einen weltumspannenden Handel geöffnet hat und in dessen Folge bestimmte Pflanzen ganz neue Territorien erobern konnten. Viele Arten – zum Beispiel Mais, Kartoffeln, Topinambur, Essigbaum, Herkulesstaude, Kanadische Goldrute – wurden von...</td>
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            <title>Rasante Talfahrt</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Im Prättigau lassen sich viele Wanderungen mit einer Fahrt auf dem Trottinett kombinieren. Eine besonders attraktive Route führt von Madrisa nach St. Antönien – wo man sich den Tag mit einem Stück Fideriser Torte versüssen kann.
 Dass man im Prättigau nicht nur wandern, klettern und biken, sondern auch Trottinett fahren kann, hat sich mittlerweile herumgesprochen. So sehr, dass die findigen Prättigauer bereits auf einem Wegnetz von über 300 Kilometern Länge einen Trottinettservice anbieten. Besonders beliebt ist es, den Weg zu den Startpunkten mit einer Wanderung zu verbinden.Eine der attraktivsten dieser Routen nimmt ihren Anfang auf knapp 1900 Metern über Meer bei der Bergstation der Gondelbahn Madrisa oberhalb von...</td>
                    </tr>
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            <title>Pickelplage</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Akne kann viele Ursachen haben. Nicht nur Teenager sind betroffen, auch Erwachsene können darunter leiden. Das Stiefmütterchen hilft, die Haut zu beruhigen.
 Im Zentrum des Hautproblems stehen die Talgdrüsen. Verteilt über die ganze Hautoberfläche – mit Ausnahme von Handflächen und Fusssohlen – versorgen die Drüsen die Haut mit einem natürlichen Hautfett (Sebum). Es besteht überwiegend aus Triglyceriden (41 Prozent), Wachsestern (25 Prozent) und Fettsäuren (16 Prozent) und sorgt für Glätte und Geschmeidigkeit der Haut. Besonders dicht sind die Talgdrüsen auf der Kopfhaut und der Stirn angesiedelt. Verhornt die Hautoberfläche, wird verhindert, dass...</td>
                    </tr>
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            <pubDate>Tue, 01 May 2012 23:30:00 +0200</pubDate>
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            <title>Bettgeflüster</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Meist geschieht es ohne Worte. Doch Paartherapeuten sind überzeugt: Reden über und beim Sex ist Balsam und Dünger für eine gute Liebesbeziehung. Offene Worte sind der Weg zu mehr Intimität. Warum liegen den einen die Vokabeln der Lust auf der Zunge, während sie den meisten im Hals stecken bleiben? Viele schrecken vor Wörtern beim Liebespiel zurück oder fürchten, sie könnten die Magie der Sexualität zerreden. Doch Klaus Heer winkt ab. «Leute, die das sagen, haben meist noch gar nicht damit angefangen. Man kann Sexualität vor allem zerschweigen.» Und er meint hier nicht nur in der Erotik, sondern auch das Reden über die gemeinsame Sexualität. «Man macht es sich einfach sehr schwer,...</td>
                    </tr>
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            <pubDate>Tue, 01 May 2012 13:57:00 +0200</pubDate>
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            <title>Die Spiritualität in der Socke</title>
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                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-online.ch/typo3temp/pics/53f4da4cec.jpg" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Thomas Widmer weiss, wo der gestresste Mensch Ruhe findet: beim rituellen Zen-Spaziergang und beim Sockenzusammenlegen. Jetzt noch das Telefonat mit André wegen der Broschüre; er will genauere Angaben. Und die Antwort an die Gemeindebibliothek im Glarnerland: «Ja, ich komme gern zur Lesung, und nein, Power Point brauche ich nicht!» Hernach die Liste für den Einkauf. Morgen Abend habe ich Gäste. Soll ich den «Hackbraten Silvio Rizzi» machen oder Fischröllchen nach Betty Bossi?Aber dann! Wenn alle Anliegen geregelt sind, alle Dinge besprochen, alle Sachen erledigt, dann... ziehe ich die Turnschuhe an. Gehe aus dem...</td>
                    </tr>
                </table>
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            <pubDate>Tue, 01 May 2012 13:00:00 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Unbändiger Forscherdrang</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Selbst wenn zuständige Behörden Alarm schlagen, die Suche nach gewinnversprechenden Superorganismen geht weiter – und so steigt auch das Risiko einer unkontrollierten Freisetzung gefährlicher Viren. Eine alte Diskussion wird aktuell wieder entfacht: Dürfen Forscher durch Versuchsanordnungen neue Organismen konstruieren, die bei einer möglichen Freisetzung eine Gefahr für die Menschheit darstellen? Im vergangenen Winter wurde bekannt, dass der niederländische Virologe Ron Fouchier und sein japanischer Kollege Yoshihiro Kawaoka gezielte Manipulationen am Vogelgrippevirus vorgenommen hatten. Sie übertrugen den Mikroorganismus immer wieder auf andere Versuchstiere und haben damit höchst...</td>
                    </tr>
                </table>
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            <pubDate>Tue, 01 May 2012 11:52:00 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Balkongemüse</title>
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                        <td valign="top" width="70%">Dank Mini-Zucchini, Tomätchen und winzigen Auberginen verwandeln sich Balkone zunehmend in Gemüsegärten. Remo Vetter weiss, was es als «Balkongärtner» zu beachten gilt. Ziel vieler jungen Menschen und Familien mit Kleinkindern ist es, die Lust am Gärtnern in die Stadt zu bringen. Mich freut diese Kreativität. «Gärtnern ohne grossen Garten», «Urban Gardening» oder «Gärtnern auf dem Balkon» hat zu einem neuen Trend geführt: Minigemüse ist angesagt. Knabbergürkchen, süsser Mais, pflaumengrosse Paprika, Aubergine und Mini-Zucchini haben «Balkonformat». Auf wenig Raum lässt sich so ein Bio-Gemüsegarten zusammenstellen; es entstehen kleine Balkonparadiese, die...</td>
                    </tr>
                </table>
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