Schlafen: Nachtmenschen

Andres Jordi | Ausgabe 7 - 2009

Forscher der Universitäten Basel, Brüssel und Lüttich haben aufgeklärt, weshalb gewisse Menschen abends länger wach und aktiv sind als andere.

Diese Nachtmenschen erhalten demnach eine Art abendliches Wecksignal von ihrem Gehirn. Je stärker die für die Aufrechterhaltung des Wachseins zuständigen Hirnregionen aktiv sind, desto effizienter wirkt dies dem Schlafdruck entgegen. Bei Frühaufstehern ist die Gehirnaktivität dagegen wesentlich kleiner.

Tags (Stichworte): GehirnNachtmenschWecksignal

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