Konsum: Umweltschutz der anderen Art
Die Idee stammt aus den USA und überzeugt, zumindest auf den ersten Blick: Konsumenten möchten Ladenbesitzer, die etwas für die Umwelt tun, unterstützen.
Die Geschäftsinhaber brauchen für die Umsetzung ihres Anliegens finanzielle Hilfe und bekommen diese von ihren Kunden in Form eines sogenannten Carrotmob. Im Voraus verpflichtet sich der Geschäftsinhaber, einen bestimmten Prozentsatz des Umsatzes für die Umwelt zu investieren. Der Carrotmob trifft sich alsdann und kauft den Laden leer und hilft dem Inhaber so sein Projekt zu finanzieren. Nur: Wäre nichts kaufen am Ende vielleicht nicht umweltfreundlicher?
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