Fischkonsum: Problematischer Pangasius
Weisses Fleisch, wenig Gräten und günstig: So wollen Europäer ihren Fisch und bekommen ihn mit dem Pangasius.
Er wird meist in Fischfarmen in Vietnam, Thailand oder Korea gezüchtetund vorzugsweise mit Abfallprodukten aus der Landwirtschaft gefuüttert. Die Fische wachsen schnell, bis zu 150 Tiere werden auf einem Kubikmeter gehalten. In nur acht Monaten erreichen die Tiere das Schlachtgewicht von etwa einem Kilogramm. Die meist sehr intensive Haltung macht sie anfällig für Krankheiten und Parasiten. Der Einsatz von Antibiotika ist unumgänglich. Fragwürdig sind auch der weite Transport und die tiefen Umwelt- und Tierschutzauflagen in den Herkunftsländern. Mehr Inos unter www.fair-fish.ch
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