Erste Hilfe aus der Natur:
Lindenblüten senken Fieber
Diese Heilplanze gilt als schweisstreibend und entkrampfend, ist aber hauptsächlich bekannt durch ihre Fiebersenkende und beruhigende Wirkung. Sie wird aus diesen Gründen sehr häufig bei Erkältungen eingenommen, meistens als Tee (Lindenblütentee.
Innerliche Anwendung:
Innerlich wirkt Lindenblütentee besonders durch seine Wirkstoffkombination, die Schleimstoffe (Arabinogalaktane), ätherische Öle, Gerbstoffe und Flavonoide enthält. Lindenblütentee hilft bei Fieber, Reizhusten und wirkt dank seiner beruhigenden Wirkung Einschlafstörungen entgegen.
Teezubereitung:
1 bis 2 Teelöffel Lindenblüten mit kochendem Wasser übergiessen, ca. 10 Minuten ziehen lassen und nach Bedarf Tags oder vor dem Schlafengehen trinken. Lindenblütentee eignet sich besonders zur Behandlung kranker Kinder.
Achtung:
Bei übermässiger Einnahme kann Lindenblütentee zu leichtem Durchfall führen.
Unser Tipp: Lindenblüten selber sammeln
• Lindenblüten wachsen im Frühsommer. Geernet werden sie im Sommer.
• Trocknen Sie die Blüten an einem schattigen, trockenen und warmen Ort.
• Bewahren Sie die getrockneten Blüten in einem gut schiessenden Gefäss an einem dunklen, trockenen Ort auf.
Lindenblütentee ist bei Grossverteilern und im Fachhandel erhältlich. Spagyrische Essenzen, homöopathische Mittel sowie Kräuterkissen etc. sind im Fachhandel zu beziehen.
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Bild: knipseline / pixelio.de
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