Amphibien: Tödliche Pilzinfektion
Die Amphibien sind weltweit durch die rätselhafte Pilzkrankheit Chytridiomykose bedroht, die immer wieder zu Massensterben führt.
Laut Experten wurden bereits über 200 Arten ausgelöscht. Allerdings sterben nicht alle von einer Infektion betroffenen Tiere. Forscher der San Francisco State University haben herausgefunden, dass der Tod erst ab einer kritischen Infektionsschwelle eintritt und Tiere mit geringer Infektionsrate sich von der Krankheit wieder erholen. Darin könnte der Grund liegen, dass in der Schweiz bisher zwar Infektionen, aber keine Massensterben aufgetreten sind («natürlich leben» 4-2010).
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