Akupunktur: Botenstoff gegen Schmerzen
Neurowissenschaftler von der Universität Rochester in New York haben bei Mäusen herausgefunden, dass bei einer Akupunkturbehandlung vermehrt schmerzlinderndes Adenosin ausgeschüttet wird, was die Linderung von Schmerzen zur Folge hat.
Während der Sitzungen erfolgte auch die übliche Drehung der Nadeln mit der Hand, was laut der Akupunkturlehre die Wirkung verstärken soll. Und tatsächlich: In unmittelbarer Nähe der Nadelstiche war der Adenosin-Gehalt im Gewebe um das 24-Fache gestiegen. Die so behandelten Mäuse hatten auch deutlich weniger Schmerzen, wie die Forscher aus Verhaltenstests schlossen.
Foto: fotofinder.ch
Kommentare